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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
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| Er lebt!Ostergedicht
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Maria steht am Grab und weint.
Sie ist todtraurig, denn sie meint,
und es scheint,
der Heiland sei nun nicht mehr da.
Und doch ist er ihr nah.
Die Tränen trüben ihre Sicht,
und sie erkennt den Meister nicht.
„Maria!“
Da – plötzlich ändert sich ihr Blick.
Maria schaut zurück. –
Sie kann nicht fassen, was geschah.
Er lebt! Der Herr ist wieder da.
„Mein Meister!“
Er lebt! Das ändert Herz und Sinn:
Schnell eilt sie zu den Jüngern hin:
„Er lebt, ein Wunder ist geschehen.
Ich habe unsern Herrn gesehen.“
In Ewigkeit
ist er derselbe wie vor Jahren,
und jeder kann es jetzt erfahren,
dass Jesus Christus lebt.
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(Ostergedicht, Autor: Toni Jung (1918 – 2014))
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