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Daher, heilige Brüder, Teilhaber der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesus, ...
Hebräer 3,1
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Nur in Ihm - o Wundergaben!-
können wir Erlösung haben,
die Erlösung durch sein Blut.
Hört`s: Das Leben ist erschienen,
und ein ewiges Versühnen
kommt in Jesu uns zugut.
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Frage:
Wie soll ich meine Berufung leben und wer ist Jesus Christus für mich?
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Zum Nachdenken: Oh, wie möchte ich mich doch beugen vor Jesus, der als König über allem herrscht. Mehr als treu zu danken und zu beten kann ich doch nicht. Ich berge mich in und bei Ihm. Denn Er trägt und führt alles wunderbar. Ich selbst kann keinen eigenen Beitrag dazu erbringen. Jesus ist der Sohn Gottes. Er herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit und Er meint es gut mit mir. Das möchte ich nie mehr vergessen und in meinem Herzen tagtäglich bewegen. Er hat mich erlöst. Mit Ihm bin ich auferstanden zum ewigen Leben.
Darauf und damit auf die rasch herannahende Entrückung möchte ich mich freuen. Ich brauche nichts weiter zu tun, als freudig Sein Kommen erwarten. Jesus schenke mir Seine Kraft, noch durchzuhalten und Er lege mir aufs Herz, Ihm beständig zu danken. |
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| Gottes Hilfe suchen in tiefer NotBittgebetsgedicht zu Psalm 55,2
Gott, erhöre mein Gebet und verbirg dich nicht vor meinem Flehen. Psalm 55,2 (Luther 1912) |
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Herr, mein Gott, erhöre mich,
denn mein Herze suchet dich.
Wer versteht mein armes Herz,
wer kann ermessen meinen Schmerz?
Wohin soll ich denn sonst gehen,
wer kann mich denn sonst verstehen?
Wer kann mir sonst Ruhe geben,
wer kennt sonst mein ganzes Leben?
Dir ist doch nichts verborgen,
du kennst gar das übermorgen,
alles liegt in Deiner Hand,
drum ich sonst nirgends Ruhe fand.
Du erquickst die arme Seele,
du weißt was mir alles fehle.
Als mein Schöpfer weißt Du doch,
was meinem Herze fehlet noch.
Gib mir Deinen Frieden heut,
dass meine Seel sich wieder freut
Dein Wort sagt doch "suchet mich",
darum komm ich auch vor dich.
Ich bring Dir meine Sorgenlast
der du doch allein Hilfe hast
der mich über alles liebt
und mir immer wieder vergibt.
So nimm denn meine Hände nun,
du allein weißt was zu tun.
Du kennst den rechten Pfad genau,
drum ich auch zu dir auf schau.
Leite mich mit deinem Wort,
denn du bist mein sichrer Hort,
der du meinen Namen kennst
und mich voll Liebe dein Kind nennst.
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(Bittgebetsgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2010)
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