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...und unterweist uns, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen und besonnen und gerecht und gottesfürchtig leben in dem jetzigen Zeitlauf.
Titus 2,12
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Gib, daß in reiner Heiligkeit
wir führen unsre Lebenszeit;
sei unsers Geistes Stärke,
daß uns forthin sei unbewußt
die Eitelkeit, des Fleisches Lust
und seine toten Werke.
Rühre, führe unser Sinnen
und Beginnen
von der Erden,
daß wir Himmelserben werden.
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Frage:
Wie gehe ich um mit den unmoralischen Verführungen unserer Zeit?
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Zum Nachdenken: Satan hat es geschafft, die Menschen in einen unmoralischen Abwärtsstrudel zu schicken. Unterstützt durch das frei zugängliche Internet sind die Tore zur Unmoral und Perversion geöffnet. Keine Instanz ruft zur moralischen Kehrtwende auf.
Bereits Kinder werden überflutet mit Inhalten, die die Seele bereits früh infiltrieren und das Abnormale zur Normalität erheben. Doch Gottes Wort und seine Maßstäbe gelten uneingeschränkt fort. Ich lasse mich gerade in den Tiefen meines Herzens und meiner Seele berühren vom Heiligen Geist. Er möge mir die Kraft schenken zu widerstehen und mich zu überführen, wenn ich einen Fehltritt getan habe. Dann kehre ich zu Jesus um und bitte um Vergebung. ER sieht alles. Ich kann nichts vertuschen. Ich darf Ihm meine Schuld freimütig bekennen. |
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| Die größte aber ist die LIEBEHochzeitsgedicht zu 1. Kor. 13,13
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe. 1. Kor. 13,13 (Schlachter 2000) |
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Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei,
doch die Liebe ist die größte dabei.
Wenn Ihr Eure Liebe bewahrt und pflegt,
sie dann auch liebliche Früchte trägt.
Möge der Glaube Eure Grundfeste sein,
mit Gott im Bunde seid Ihr niemals allein.
Möget Ihr nie ohne Hoffnung leben,
Euch treu sein, Euch achten, Euch immer vergeben,
dann wird Euch die Liebe stets begleiten
und niemals erkalten zu allen Zeiten.
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(Hochzeitsgedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2015)
Copyright © by Brunhilde Rusch, 2015, www.christliche-gedichte.de
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