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Sollte ich wirklich Gefallen haben am Tod des Gottlosen, spricht der Herr, HERR, nicht vielmehr daran, dass er von seinen Wegen umkehrt und lebt?
Hesekiel 18,23
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Seele, dein Heiland ist frei von den Banden,
glorreich und herrlich vom Tode erstanden.
Freue dich, Seele, die Hölle erbebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!
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Frage:
Kurz vor der Entrückung - ist Gott die Verdammnis der Weltmenschen egal?
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Zum Nachdenken: Wir stehen unmittelbar vor der Entrückung. Ist es Gott egal, ob Menschen in die ewige Verdammnis gehen? Alle göttliche Prophetie ist erfüllt. Und ich erwarte jeden Tag, dass die Posaune ertönt und Jesus Seine Brautgemeinde zu sich entrückt.
Zuweilen wird das Warten für mich sehr anstrengend und ich möchte nicht mehr hier sein. Aber durch den heutigen Bibelvers ist mir klar geworden, dass Gott noch Gnadenzeit schenkt. Denn Er möchte nicht, dass Seine Geschöpfe verloren gehen. Immer wieder hat Er gezeigt, dass Er sehr langsam ist zum Zorn. Nach meinem Empfinden verzieht Er; aber ich vertraue auf Seinen einst vorherbestimmten göttlichen Zeitplan. Er kommt zur rechten Zeit. Und ich darf in Seiner Nachfolge getreu meinen Dienst tun; gerade so, wie Er es mir auf mein Herz legt. Und ich möchte an Seinem Herzen ruhen und Frieden bekommen in diesen letzten Tagen. |
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| Goldene HochzeitHochzeitsgedicht
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Vor nunmehr fünfzig Jahren,
sind wir zum Standesamt gefahren.
Dann haben wir für‘s gemeinsam‘ Leben,
das Ja vor’m Traualtar gegeben.
Mit Gottes Hilfe wollten wir uns lieben,
das Böse miteinand‘ besiegen.
In guten und in schlechten Tagen,
einander helfen und auch tragen.
Voll Ehrfurcht schauen wir zurück
auf Zeit der Sorgen und des Glücks.
Von allem war etwas dabei,
das Leben ist kein Einheitsbrei.
Und gab es auch mal Zwist,
der überall anzutreffen ist,
dann war Vergebung angesagt,
damit man sich nicht länger plagt.
So manche Sorge gab es über’s Jahr,
man stand ganz fest zusammen, das ist klar.
Gar manch‘ Problem wurde behoben,
man kann Gott gar nicht genug loben.
Im Älterwerden wurd‘ uns Kraft geschenkt,
von dem, der Erd‘ und Himmel lenkt.
Gott hat uns an all den Tagen,
bis heute herrlich durch getragen.
Nun sind wir auch schon etwas betagt,
wo man sich öfters einmal fragt:
Wie lange wird es wohl noch geh’n,
bis wir im Himmel uns dann seh’n?
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(Hochzeitsgedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2012)
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