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Es fand aber in Jerusalem das Fest der Tempelweihe statt; und es war Winter. Und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos umher.
Johannes 10,22-23
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Damals konnte man es nicht recht verstehen,
doch Juden im Tempel konnten es sehen:
Das bisschen Öl reichte lang genug aus
zu der Neueinweihung vom Tempel-Haus!
Gottes Geistes-Öl kann auch in Dir immer brennen
tust Du Jesus als HERRN und Retter benennen!
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Frage:
Heute beginnen die Chanukka-Festtage in Israel. Warum hat es eine große Bedeutung, obwohl es nicht unter den 7 Festen in 3 Mose 23 aufgeführt ist?
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Zur Beachtung: Jesus war nicht nur selbst zu diesem Tempelweihfest im Tempel in der Halle des damaligen Erbauers Salomo, sondern Jesus wird auch nach Seinem Kommen, nach Sammlung der Gerechten (Rosch Haschanah) und Wiederannahme Israels (Jom Kippur), den Tempel wiederum einweihen (Hes. 43) und zum Hesekiel-Tempel ausbauen (analog dem Tempelausbau durch Herodes). Hier ist Daniel 12,12 zu beachten: `Wohl dem, der ausharrt und 1 335 Tage erreicht!` d.h. 3,5 Jahre bzw. 1260 Tage bis Jom Kippur (10 Tishri) und dann weitere 75 Tage (zus. 1335) bis Chanukkabeginn (25 Kislev).
Chanukka ist aber auch ein Lichterfest und Gott ist Licht (1 Joh. 1,5), wir Gotteskinder sollen Licht in der Welt sein (Matth. 5,14) und passend wird die Totenauferstehung der Heiligen mit anschließender Entrückung als `Tau der Lichter` bezeichnet (Jesaja 26,19).
Sehr bestürzend: Chanukka begann diesmal mit einem endzeitlich zeichenhaften Terroranschlag! |
| Gedichte und -Lieder zu Jahreszeiten und Schöpfung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreszeitengediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O Herr Gott, der du deiner ScharJahreszeitlied, Melodie: Aus tiefer Not (Buß-Psalm)
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1. O Herr Gott, der du deiner Schar
hast zugesagt auf Erden,
daß sie von dir soll immerdar
im Kreuz getröstet werden,
und daß du unser täglich Brot
samt Rettung aus der Angst und Not
uns freundlich willst bescheren:
2. Gib reine Luft, gib Sonnenschein,
fruchtbaren Tau und Regen,
damit die Früchte wachsen fein
durch deinen milden Segen,
die hier zu Lande früh und spat
der Ackersmann geworfen hat
auf dein Wort in die Erde.
3. Umsonst ist alle unsre Müh
im Pflanzen und Begießen,
wenn du nicht lässest spat und früh
des Regens Ströme fließen.
Nur du regierst der Winde Lauf,
durch dich wächst jede Pflanze auf,
durch dich nur bringt sie Früchte.
4. Herr, straf uns nicht in deinem Zorn,
gedenk an deine Güte,
den Weinstock und das liebe Korn
uns gnädiglich behüte vor Frost,
Meltau und Hagelschlag,
vor Dürre und was sonst noch mag
den Früchten Schaden bringen.
5. Gib gnädig, was uns deine Hand
jetzt tut gar reichlich weisen,
und tu damit im ganzen Land
all Kreaturen speisen;
so wird dich loben groß und klein,
die Alten und die Kinderlein
und was auf Erden lebet.
6. Wir trauen dir, o Herre Gott,
dein Gnade laß uns walten;
du weißt gar wohl, was uns ist not,
hast lange Haus gehalten
und wirst noch ferner so regieren,
daß man wird deinen Segen spüren
und deinen Namen preisen.
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(Jahreszeitlied, Autor: Bartholomäus Ringwaldt (1530 - 1599))
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