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Den HERRN, den Hochgelobten, rief ich an — und ich wurde von meinen Feinden errettet!
Psalm 18,4
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Den Herrn, den Hochgelobten, rief ich an —
und ich wurde von meinen Feinden errettet!
Am Kreuz hat Er Alles für mich getan,
zerstört sind die Banden die mich gekettet
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Frage:
Wie verhältst Du Dich in ausweglosen Situationen?
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Zur Ermutigung: Oft hatte ich es schon auf der Arbeit erlebt: Ein technisches Problem war einfach nicht zu lösen und ich rackerte mich hochkonzentriert ab und war schließlich total ermattet. Aber wenn ich dann erstmal abbrach und ins Gebet ging, kam sehr oft ein `Geistesblitz`, welcher die Lösung brachte. Dann ärgerte ich mich, nicht schon früher ins Gebet gegangen zu sein!
Dies kann auf Konflikte und letztlich alles übertragen werden: Erst Gott die Situation anbefehlen und erst dann handeln! Sogar bei unserem Kampf mit dem eigenen Fleisch, welches zur Sünde verleiten will, gilt es Jesus gleich einzubeziehen und Ihn anzurufen!
Lasst uns in ALLEM den HERRN, den Hochgelobten anrufen und auf Seine Hilfe harren! |
| Gedichte und -Lieder zu Jahreszeiten und Schöpfung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreszeitengediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ein Wetter steiget aufJahreszeitlied, Melodie: Auf meinen lieben Gott trau ich in Angst und Not
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1. Ein Wetter steiget auf.
Mein Herz, zu Gott hinauf!
Fall ihm geschwind zur Fuße
durch wahre Reu und Buße,
damit gleich deine Sünden
durch Christi Tod verschwinden.
2. Herr, der du gut und fromm,
zu dir ich gläubig komm,
bitt mir aus dein Erbarmen,
hab Christum auf den Armen;
um dessentwillen schone,
mir nicht nach Sünden lohne!
3. Durch Christi teures Blut
mach mir ein Herz und Mut,
das sich nicht knechtisch scheue,
das vielmehr deiner Treue
in allem kindlich traue
und auf dein Helfen baue.
4. Ich will mit dem, was mein,
dir ganz ergeben sein;
dein Flügel wird uns decken,
verjagen alles Schrecken
und lassen uns aus Gnaden
das Wetter gar nicht schaden.
5. Wohlan, verlaß uns nicht,
bleib unsre Zuversicht
und laß dein Vaterlieben
auch jetzt an uns sich üben!
So wolln wir, weil wir leben,
dir Preis und Ehre geben.
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(Jahreszeitlied, Autor: Ämilie Juliane Gräfin von Schwarzburg-Rudolstadt (1637-1706))
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