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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Gedichte und -Lieder zu Jahreszeiten und Schöpfung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreszeitengediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Vier JahreszeitenJahreszeitgedicht
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Vier Jahreszeiten uns umgeben,
grad sie erst machen schön das Leben.
Die Vielfalt jeder dieser Zeit
uns Auge und auch Herz erfreut.
Wenn letzter Schnee am Hange schmilzt
sehn wir schon erstes Grün,
die Schneeglöckchen und Krokusse
ja auch die Veilchen blühn.
Wenn höher dann die Sonne steht
ist auch der Sommer da,
wir brechen auf zur Wanderung
der Urlaub ist schon nah.
Der Herbst in seiner Farbenpracht
lässt uns den Schöpfer loben.
Es öffnen sich Herz und Gemüt,
der Blick, er geht nach oben.
Der Winter bringt uns Stille,
Schnee deckt nun Wald und Flur,
im Sonnenschein glitzert der Reif,
ein Zauber der Natur.
So wechselt stets auf Neue
in seinem frohen Spiel,
der Jahreszeiten Reigen
wie`s unser Herrgott will.
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(Jahreszeitgedicht, Autor: Christina Telker, 2019)
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