Jahreszeiten und Natur

Gottes Botschaft in Reimform

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 10.05.2021

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Wir sollen unsere Eltern ehren

Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in dem Herrn; denn das ist recht. `Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren`, das ist das erste Gebot mit einer Verheißung: `damit es dir gut geht und du lange lebst auf Erden` (5. Mose 5,16).

Epheser 6,1-3

Wollen Sie gutes, langes Leben haben
unter Gottes reichem Segen und Gaben?
Dann gilt es die Eltern in Ehren zu halten,
denn darauf wird Gott seinen Segen entfalten!

Frage: Wie verhalten Sie sich Ihren Eltern gegenüber?

Zum prüfen: Dieser Tage las ich einen Aufruf eines Bürgermeisters zu mehr Freundlichkeit – und in der Tat zeigt die Corona-Politik ihre schlimmen Früchte der Lieblosigkeit bezüglich Mitmenschen (erkaltende Liebe und Gesetzlosigkeit sind übrigens ein Zeichen der Zeit des Endes; Matth. 24,12). Aber schauen wir mal auf die Beziehung zu den Menschen, denen wir unser Leben verdanken: Unsere Eltern! Ehren und lieben wir sie? Kann uns Gott auch wie verheißen segnen? Lasst uns unser Verhalten unseren Eltern gegenüber prüfen und wenn nötig ändern!

( Link-Tipp zum Thema: www.youtube.com/watch?v=VwX2yyE2HhU )

Gedichte und -Lieder zu Jahreszeiten und Schöpfung

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreszeitengediche und -Lieder-Menüs geblättert werden)


Schwingt euch, Herz und alle Sinnen

Jahreszeitlied, Melodie: Alle Menschen müssen sterben zu 1.Mose 1, 1-31+1.Mose 2, 1-7



Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde....

1.Mose 1, 1-31+1.Mose 2, 1-7 (Luther 1912)


1. Schwingt euch, Herz und alle Sinnen,
von der Erde himmelan!
Singet von der Welt Beginnen,
was des Schöpfers Macht getan!
Lobet mit den Seraphinen
und mit allen Cherubinen
Gott, der Alles triftig trägt,
der den Grund der Welt gelegt.

2. Ewig warst Du, großer Schöpfer!
In vollkommner Majestät.
Wir sind Ton, Du bist der Töpfer,
In dem Alles ist und steht.
Eh´ der Berge Gründe lagen,
eh´ Orion mit dem Wagen
in dem Firmamente war,
warst Du ohne Zeit und Jahr.

3. Doch im Anfang, da Dein Wille
stimmte mit der Allmacht ein,
nach der ewig langen Stille,
musste nichts bald Etwas sein.
Gottes Wort erging: Es werde!
Da ward Himmel und die Erde.
O unendlich große Kraft,
die so viel auf Einmal schafft!

4. Zwar der Schöpfer wollte lehren,
wie er weis´ und gütig sei,
dass wir ihn vollkommen ehren,
darum schuf er mancherlei.
Erst war dieses Weltgerüste
völlig öde, leer und wüste;
nur dass mit geheimer Spur
Gottes Geist auf Wassern fuhr.

5. Drauf erging das Wort von oben,
Gott befahl: „Es werde Licht!“
Alle Morgensterne loben schnell
des Schöpfers Angesicht!
Da der erste Tag vergangen,
und der zweite angefangen,
machte Gott das Firmament,
das man Sternenhimmel nennt.

6. An dem dritten ward geschieden
Erd´ und Wasser durch das Wort.
Meer und Wellen wies hienieden
Gott bestimmt an eignem Ort;
Er befahl sofort der Erden,
dass sie fruchtbar sollte werden.
Bäume, Gras, Kraut wuchs hervor,
Blumen stiegen hell empor.

7. An dem vierten Tage blickte
Sonn´ und Mond vom Himmelszelt;
und die Schaar der Sterne schickte
goldnen Glanz auf unsre Welt.
Und der fünfte ließ in Seen
tausend Arten Fische gehen,
das Geflügel füllt die Luft,
Würmer kriechen in der Gruft.

8. Was sich auf vier Füßen reget,
kommt am sechsten Tag hervor.
Alles spielt und wird beweget,
und vergnüget Aug und Ohr.
Endlich muss aus roher Erden
Adam selbst gebildet werden.
Gott blies ihm den Odem ein;
Adam sollte Gottes sein.

9. So hat Gott erst alles Schöne
herrlich und sehr gut gemacht.
Siehe, wie den Schöpfer kröne
jedes Werk in seiner Pracht!
Da man sie bei Tage zählte,
und Gott selbst die Ruh´ erwählte,
rief Er endlich: Gott allein,
Mensch, soll deine Ruhe sein.

10. Wir sind Dein Herr! Lass uns immer
unter Deinen Flügel ruhn;
strahl´ mit Deinem Gnadenschimmer
über uns und unser Tun!
Schaff´ in uns was Dir beliebet,
tilge was Dein Werk betrübet,
mach´, was alt ist von Natur,
neu auf Jesu Gnadenspur!


(Jahreszeitlied, Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)


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