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...um die im Fleisch noch übrige Zeit nicht mehr den Begierden der Menschen, sondern dem Willen Gottes zu leben.
1. Petrus 4,2
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Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn,
und wir wollen nicht verweilen,
Dir getreulich nachzueilen.
Führ uns an der Hand
bis ins Vaterland!
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Frage:
Wie soll ich mich vor der Entrückung verhalten?
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Zum Nachdenken: Viel zu sehr bin ich mit mir selbst beschäftigt. Und wenn ich verspüre, mich vor Gott bessern zu wollen, werde ich scheitern. Denn ich lege mir ein eigenes frommes Wirken zurecht das ich mir ausdenke und das Gott anerkennen muss.
Aber so geht es nicht! Ich soll heilig sein so wie Gott auch heilig ist. Mein Leben soll in kompletter Übereinstimmung mit dem Leben Gottes stehen. Dann kann ich nicht mehr an meinen Lieblingssünden festhalten oder lieblos reagieren und agieren. Dann muss ich mich absondern von irdischen Dingen und weltlichen Mitmenschen. Den Willen Gottes in der Nachfolge zu suchen und zu tun ist die größte Herausforderung für mich. Ich weiß was Gott von mir fordert und ich beuge mich demütig vor Ihm, dass Er mir die Kraft schenken möge, Ihm getreulich nachzufolgen. Dankbar lobe ich Ihn für Seine Treue und Liebe. |
| Gedichte und -Lieder zu Jahreszeiten und Schöpfung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreszeitengediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ach Herre, du gerechter GottJahreszeitlied, Melodie: Aus tiefer Not (Buß-Psalm)
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1. Ach Herre, du gerechter Gott,
wir habens wohl verdienet
mit unsrer Sünd und Missetat,
daß unser Feld nicht grünet,
daß Vieh und Menschen traurig sein.
Wenn du zuschließt den Himmel dein,
dann müssen wir verschmachten.
2. Herr, unsre Sünd erkennen wir,
die wollst du uns verzeihen;
all unsre Hoffnung steht zu dir,
Trost, Hilf tu uns verleihen;
gib Regen und den Segen dein
um deines Namens will´n allein,
Herr, unser Gott und Tröster!
3. Gedenke, Herr, an deinen Bund!
Um deines Namens willen bitten
wir dich von Herzensgrund,
tu unsre Not doch stillen
vom Himmel mit Regen dein!
Dein ist der Himmel ja allein,
ohn dich kann es nicht regnen.
4. Es steht in keines andern Hand,
daß er sollt Regen geben;
den Himmel hast du ausgespannt,
darinnen du willst schweben.
Allmächtig ist der Name dein,
solchs kannst du alles tun allein,
Herr, unser Gott und Tröster.
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(Jahreszeitlied, Autor: Ulm 1592)
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