|
|
|
|
Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.
2. Kor. 4,18b
|
|
Die uns bekannte Welt
existiert nur für eine bestimmte Zeit.
Auch der Menschen Lebenszeit
ist wie ein alterndes Kleid.
Die einzig unvergängliche Ausnahme
ist der allmächtig heilige Gottesname.
Sein ewig himmlisches Reich
entbehrt jeden irdischen Vergleich!
|
Frage:
Stimmt Dich die Vergänglichkeit traurig, in der wir leben? Verlässt Du Dich stattdessen lieber auf Gottes unvergängliches Reich?
|
|
|
Zum Nachdenken: Gott hat in Seiner Güte hinter unserer endlichen Zeit keinen Punkt, sondern einen Doppelpunkt gesetzt. SEINE Worte werden nicht vergeh´n und ebenso auch Seine Kinder nicht, denn sie werden Jesus ewig sehn! Wer sich an Gottes Willen hält, wird über allem Zeitlichen jubelnd hervorgehen. Wer Jesus vertraut, ist ein Mensch, der an seiner Zukunft baut! (Lk.21,33) |
| Gedichte und -Lieder zu Jahreszeiten und Schöpfung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreszeitengediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Freuet euch der schönen ErdeJahreszeitlied
|
1. Freuet euch der schönen Erde,
denn sie ist wohl wert der Freud.
O was hat für Herrlichkeiten
unser Gott da ausgestreut!
2. Und doch ist sie seiner Füße
reichgeschmückter Schemel nur,
ist nur eine schön begabte,
wunderreiche Kreatur.
3. Freuet euch an Mond und Sonne
und den Sternen allzumal,
wie sie wandeln, wie sie leuchten
über unserm Erdental.
4. Und doch sind sie nur Geschöpfe
von des höchsten Gottes Hand,
hingesät auf seines Thrones
weites, glänzendes Gewand.
5. Wenn am Schemel seiner Füße
und am Thron schon solcher Schein,
o was muß an seinem Herzen
erst für Glanz und Wonne sein.
|
(Jahreszeitlied, Autor: Karl Johann Philipp Spitta (1801 - 1859))
 | Hinweis: Obiges Lied finden Sie mit Noten, mehrstimmig und mit Gitarrengriffen z.B. im Liederbuch 'Feiern und Loben!' |
|
|
|