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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
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| Macht weit die Pforten in der Welt!Missionslied, Melodie: Wie schön leuchtet der Morgenstern zu Psalm 24,7
Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, daß der König der Ehren einziehe! Psalm 24,7 (Luther 1912) |
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1. Macht weit die Pforten in der Welt!
Ein König ist´s, der Einzug hält,
umglänzt von Gnad und Wahrheit.
Wer von der Sünde sich gewandt,
wer auf vom Todesschlafe stand,
der siehet seine Klarheit.
Seht ihn weithin herrlich schreiten,
Licht verbreiten. Nacht zerstreuet er,
Leben, Fried und Wonnen beut er.
2. Es jauchzt um ihn die frohe Schar,
die lang in schweren Fesseln war:
er hat sie frei gegeben.
Blind waren sie und sehen nun,
lahm waren sie und gehen nun,
tot waren sie und leben.
Köstlich, tröstlich allen Kranken,
ohne Wanken, ohne Schranken
walten seine Heilsgedanken.
3. Noch liegt vor ihm so tief und schwer
der Sünden ungeheures Heer,
das tausend Völker drücket.
Um Hilfe schreit es auf zu Gott;
doch lebet er und hat die Not
der Sünder angeblicket, betet, rettet,
heilt und segnet und begegnet seinen
Armen als ein Heiland voll Erbarmen.
4. Längst ist in seinem ewgen Rat
für sie zu seinem Reich der Pfad
gezeichnet und gebahnet.
Ohnmächtig droht der Feinde Hohn,
schnell steht in Herrlichkeit sein Thron,
wo niemand es geahnet. Selig, selig,
wer da trauet, bis er schauet;
wer sich mühet, bis sein Gott vorüberziehet.
5. Die ihr von Christi Haufe seid,
kommt, schließet nun mit Freudigkeit
den Bund in seinem Namen.
Laßt uns auf seine Hände schaun,
an seinem Reiche mutig baun:
sein Wort ist Ja und Amen.
Flehet, gehet, Himmelserben anzuwerben;
harret, ringet! Jesus ist es,
der euch dringet.
6. O du, den unsre Sünde schlug,
wann wird doch deines Lobs genug
auf dieser Welt erschallen?
Wann wird der Völker volle Zahl
im ungetrübten Sonnenstrahl
zu deinem Tempel wallen,
wo dich freudig alle kennen,
Heiland nennen, dir geboren,
dir auf ewig zugeschworen?
7. Wir harren dein, du wirst es tun,
dein Herz voll Liebe kann nicht ruhn,
bis alles ist vollendet.
Die Wüste wird zum Paradies,
und bittre Quellen werden süß,
wenn du dein Wort gesendet.
Zu dem Sturme sprichst du:
Schweige! Meer, versiege!
Flammen, zündet!
Tempel Gottes, sei gegründet!
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(Missionslied, Autor: Albert Knapp (1798 - 1864))
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