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Zweifelsfrei, Gott tut niemals Unrecht und der Allmächtige beugt das Recht nicht.
Hiob 34,12
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Gut zu wissen, einen treuen `Anwalt` zu haben,
an dessen Recht und Sieg wir uns befreiend laben.
Schon Elihu vertrat vor Hiob diese Notwendigkeit,
im Erinnern an Gottes Wesen der Wahrhaftigkeit.
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Frage:
Weißt Du bei Dir selbst, dass Gott gerecht ist, auch wenn Du manches anders empfindest?
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Zum Nachdenken: Auch wenn wir beim Lesen der Bibel manches Handeln Gottes nicht versteh´n, dürfen wir wissen, dass ER keine Fehler macht. Gott weiß stets, was ER wann und warum tut. ER sieht und handelt vom Ziel (Seinem Willen) her und weiß daher stets, wie es ausgehen wird. Ist das nicht mutmachend? Vertrauen ist also angesagt, was ich nur in meiner Beziehung mit Jesus Christus erlebe. Zum Wollen schenkt ER mir Vollbringen, Gott sei Dank! Lies bitte auch Jesaja 55,8-9 |
| Glaube, Hoffnung, Liebe / Vertrauen auf Gott | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubenslieder- und Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich weiß, an wen ich gläubeGlaubenslied, Melodie: Nun lob, mein Seel, den Herren zu 2. Tim. 1,12
Um dieser Ursache willen leide ich auch solches; aber ich schäme mich dessen nicht; denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiß, er kann mir bewahren, was mir beigelegt ist, bis an jenen Tag. 2. Tim. 1,12 (Luther 1912) |
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1. Ich weiß, an wen ich gläube:
Mein Jesus ist des Glaubens Grund;
bei dessen Wort ich bleibe,
und das bekennet Herz und Mund.
Vernunft darf hier nichts sagen,
sie sei auch noch so klug;
wer Fleisch und Blut will fragen,
der fällt in Selbstbetrug.
Ich folg in Glaubenslehren
der heilgen Schrift allein;
was diese mich läßt hören,
muß untrüglich sein.
2. Herr, stärke mir den Glauben,
denn Satan trachtet Nacht und Tag,
wie er dies Kleinod rauben
und um mein Heil mich bringen mag.
Wenn deine Hand mich führet,
so werd ich sicher gehen;
wenn mich dein Geist regieret,
wird´s selig um mich stehn.
Ach segne mein Vertrauen
und bleib mit mir vereint,
so laß ich mir nicht grauen
und fürchte keinen Feind.
3. Laß mich im Glauben leben!
Soll auch Verfolgung, Angst und Pein
mich auf der Welt umgeben,
so laß mich treu im Glauben sein!
Im Glauben laß mich sterben,
wenn sich mein Lauf beschließt,
und mich das Leben erben,
das mir verheißen ist.
Nimm mich in deine Hände
bei Leb- und Sterbenszeit,
so ist des Glaubens Ende
der Seele Seligkeit.
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(Glaubenslied, Autor: Erdmann Neumeister (1671 - 1756))
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