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Und der HERR sprach zu Mose: ... Du hast Gnade gefunden vor meinen Augen, und ich kenne dich mit Namen! Mose aber antwortete: So lass mich doch deine Herrlichkeit sehen!
2.Mose 33,18
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Laßt mich gehn, laßt mich gehn,
daß ich Jesum möge sehn!
Meine Seel ist voll Verlangen,
Ihn auf ewig zu umfangen
und vor seinem Thron zu stehn.
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Frage:
Hast Du Gnade vor Gott gefunden? Kennt Gott Dich mit Namen? Und: Ist es auch Dein tiefstes, beständiges Verlangen Gottes Herrlichkeit schauen zu dürfen?
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Zur Selbstprüfung: Für Gott ist nichts verborgen. Menschen können wir etwas Frommes vormachen - Gott nicht! Gottes Augen sehen alles! Wer aber in Gottes allsehenden Augen Gnade gefunden hat, wie z.B. David, von welchem Gott selbst bezeugt: `Ich habe David gefunden, einen Mann nach meinem Herzen` (Apg. 13,22), kann sich überglücklich preisen!
Aber Moses verlangen ging weiter: Den HERRN der Herrlichkeit zu schauen! Gehörst Du auch zu der Schar der Gotteskinder, welche sehnsüchtig auf die Entrückung hin zum HERRN der Herrlichkeit warten, um IHN zu schauen?!? Lies dazu Off. 4-5, wo dieses `Gott schauen` in Seinem Thronsaal nach der Entrückung, noch vor Beginn der Siegelgerichte, beschrieben wird. Sehnt es Dich nicht auch danach, dort endlich sein zu dürfen?!? |
| Glaube, Hoffnung, Liebe / Vertrauen auf Gott | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubenslieder- und Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich weiß, an wen ich gläubeGlaubenslied, Melodie: Nun lob, mein Seel, den Herren zu 2. Tim. 1,12
Um dieser Ursache willen leide ich auch solches; aber ich schäme mich dessen nicht; denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiß, er kann mir bewahren, was mir beigelegt ist, bis an jenen Tag. 2. Tim. 1,12 (Luther 1912) |
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1. Ich weiß, an wen ich gläube:
Mein Jesus ist des Glaubens Grund;
bei dessen Wort ich bleibe,
und das bekennet Herz und Mund.
Vernunft darf hier nichts sagen,
sie sei auch noch so klug;
wer Fleisch und Blut will fragen,
der fällt in Selbstbetrug.
Ich folg in Glaubenslehren
der heilgen Schrift allein;
was diese mich läßt hören,
muß untrüglich sein.
2. Herr, stärke mir den Glauben,
denn Satan trachtet Nacht und Tag,
wie er dies Kleinod rauben
und um mein Heil mich bringen mag.
Wenn deine Hand mich führet,
so werd ich sicher gehen;
wenn mich dein Geist regieret,
wird´s selig um mich stehn.
Ach segne mein Vertrauen
und bleib mit mir vereint,
so laß ich mir nicht grauen
und fürchte keinen Feind.
3. Laß mich im Glauben leben!
Soll auch Verfolgung, Angst und Pein
mich auf der Welt umgeben,
so laß mich treu im Glauben sein!
Im Glauben laß mich sterben,
wenn sich mein Lauf beschließt,
und mich das Leben erben,
das mir verheißen ist.
Nimm mich in deine Hände
bei Leb- und Sterbenszeit,
so ist des Glaubens Ende
der Seele Seligkeit.
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(Glaubenslied, Autor: Erdmann Neumeister (1671 - 1756))
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