|
|
|
|
Joseph entließ seine Brüder mit diesem Rat,
nachdem er sich bei ihnen zu erkennen gab.
`Denn wo Neid und Streit ist, da ist Unordnung
und weitere böse Dinge.` Das stört jede Beziehung.
Echte Christen sind gemeinsam auf dem Lebensweg.
Friedevoll miteinander umzugehen, ist ein Privileg!
(Jak.3,16)
|
Frage:
Wie begegnest Du als friedfertiger Mensch Deinen Mitmenschen konkret?
|
|
|
Zum Nachdenken: Von Natur aus sind wir keine `Friedensleute.` Wem ist nicht schon die `Galle` übergelaufen? Das schafft zwar im ersten Moment Erleichterung, wird aber hinterher schwer `in der Seele` liegen. Was nützt mir `Recht zu haben`, wenn ich dafür meine Beziehung vergifte? Herr, schenke mir Weisheit in allen Dingen!
Galater 5,22: Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld ... |
| Glaube, Hoffnung, Liebe / Vertrauen auf Gott | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubenslieder- und Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Auf dem GlaubenswegGlaubensgedicht
|
Herr, lass mich nicht von Dir weichen,
auch in Angst und Not und Pein.
Lass Dein Wort mich oft erreichen,
Heiligen Geist stets in mir sein.
Du weißt, wie oft ich vorschnell bin
und nicht nach Deinem Wege frage.
Dann zieh mich trotzdem zu Dir hin
und führe mich auf rechtem Pfade.
Dorthin, wo Gotteskinder wandeln
und auf dem Glaubenswege sind.
Dorthin, wo Heilige meist handeln
in einem lautren Christus-Sinn.
Wo sie sich sammeln zur Gemeinschaft
und betend lauschen auf Dein Wort;
wodurch gestärkt auch die Bereitschaft
für Dich zu stehn an jedem Ort.
Wo sie in der Apostel Lehren
sich Weisheit holen, Klarheit, Rat
und die Erkenntnis dadurch mehren
von Deiner großen Gottestat.
Wo sie das Brot anbetend brechen
und trinken aus dem Kelch des Heils,
mit geistgesalbten Lippen sprechen
von ihres Königs Friedensreich.
Wo Herzen, Sinne und Begier
nach oben stets sich richten aus
und alle sehnen sich nach Dir –
bei Dir zu sein im Vaterhaus.
Dort möchte ich auch sein und wohnen,
wo Engel stehn zum Dienst bereit.
Dort, wo die Ältesten auf Thronen
Dich sehn in Deiner Herrlichkeit.
Ach, Herr, schenk´ klare Geistesaugen,
die wegsehn hier von dieser Erd´,
und stets erflehn in Geist und Glauben,
dass Dein Volk bald vollendet werd´.
|
(Glaubensgedicht, Autor: Johannes Pelnasch, 2010)
Copyright © by Johannes Pelnasch, 2010, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|