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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
| Glaube, Hoffnung, Liebe / Vertrauen auf Gott | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubenslieder- und Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| GlaubenGlaubenslied
Melodie und Text: Monika Mühlhaus
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1. Glauben ist viel mehr als nur Vermuten.
Glauben das ist Wandel hin zum Guten.
Glauben, das ist über Mauern springen,
Glauben, das ist Tanzen, Lachen, Singen.
Glauben ist ganz schlicht, und beengt uns nicht.
2. Glauben ist viel mehr, als Bibellesen.
Glauben, das verändert unser Wesen.
Glauben, das heißt Freude, Hoffnung teilen.
Glauben heißt, bei Dir, HERR, zu verweilen.
Glauben macht uns frei, und das Leben neu.
3. Glauben ist viel mehr, als Dich bekennen.
Glauben heißt, im Geist für Dich zu brennen.
Glauben das ist hier Gemeinschaft haben.
Glauben, das heißt, Neues mit Dir wagen.
Glauben strahlt als Licht, gibt uns klare Sicht.
4. Glauben heißt vor Allem, Dir vertrauen.
Glauben heißt, aktiv Dein Reich zu bauen.
Glauben ist auf Dich, den HERRN, gerichtet.
Glauben ist in Freiheit Dir verpflichtet.
Glauben ist Gebet, wo Dein Geist gern weht.
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(Glaubenslied, Autor: Monika Mühlhaus, 2006)
Copyright © by Monika Mühlhaus, 2006, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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