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Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und zuletzt wird er sich über den Staub erheben. Und nachdem diese meine Hülle zerbrochen ist, dann werde ich, von meinem Fleisch los, Gott schauen
Hiob 19,25-26
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Ich weiß, daß mein Erlöser lebet,
und daß er ewig Treue hält.
Wenn Leben, Lieb und Licht entschwebet,
was unser war, in Staub zerfällt,
wenn keine Sterne mehr uns schimmern
und lauter Todeshauche wehn,
dann wird er über allen Trümmern
der letzte auf dem Staube stehn.
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Frage:
Jemand erzählte mir mal, dass sein Opa in einer Gemeinde gepredigt hätte und antworte mir in Bezug auf die Entrückung, dass er `hoffe` dabei zu sein. Reicht das?
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Zur Beachtung: Zum einen hat Gott keine Enkel, sondern nur Kinder! Jeder Mensch muss sich selbst bekehren - verwandtschaftliche Verhältnisse spielen keinerlei Rolle.
Vor allem gibt es bei wahren Gotteskindern kein `ich hoffe, denke, glaube` sondern ein `ich weiß, dass ich Gott schauen werde`. Wer das Zeugnis des Heiligen Geistes hat, hat auch die absolute Gewissheit der Gotteskindschaft (Römer 8,16). Hast Du dieses Zeugnis und diese Gewissheit?
Wenn nicht, dann komme JETZT in Buße und Bekehrung zu Jesus Christus (1. Joh. 1,9) und nimm Ihn als HERRN Deines Lebens an (Matth. 16,24)! Wenn die Bekehrung aufrichtig ist, wirst Du mit dem Heiligen Geist versiegelt werden und wirst Heilsgewissheit haben (Eph. 1,13)! |
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| Wer meint, es sei in seinem LebenGlaubenslebensgedicht
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Wer meint, es sei in seinem Leben
alles recht und fromm zugegen:
Der passe auf, dass er nicht falle
und der Feind sich diesen kralle.
Jesus lehrt: Wir müssen lernen,
uns nicht mehr von Gott entfernen.
Wen Welt und Sünde geht nichts an;
dass diesem sei Gott zugetan.
Wenn einer meint, es wär´ ihm recht
in Lebensbahnen laufen schlecht.
Dieser wisset nicht, was er versäumt,
so er noch von Sünden träumt.
Doch der Sünden Ende ist bereit
so geh´ hinfort, du Eitelkeit;
Lass mich fallen zu dem Throne,
wo Gottes Sohn, der Heiland, wohne!
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(Glaubenslebensgedicht, Autor: Kilian Blome, 2024)
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