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Nur empört euch nicht gegen den HERRN! Und fürchtet doch nicht das Volk des Landes, denn unser Brot werden sie sein! Ihr Schutz ist von ihnen gewichen, und der HERR ist mit uns. Fürchtet sie nicht!
4. Mose 14,9
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Auf ihn will ich vertrauen
in meiner schweren Zeit;
es kann mich nicht gereuen,
er wendet alles Leid.
Ihm sei es heimgestellt;
mein Leib, mein Seel, mein Leben
sei Gott dem Herrn ergeben,
er schaffs, wies ihm gefällt,
er schaffs, wies ihm gefällt.
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Frage:
Wie verhalte ich mich recht in den Prüfungen die Gott mir in der Nachfolge auferlegt?
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Zum Nachdenken: Viele Lebensumstände belasten mich stark. Die Verletzungen in meiner Vergangenheit, die Situationen in der Familie und bei der Arbeit. Sorgen und Nöte beschäftigen mich und lassen mich nicht mehr schlafen. Sie bringen mich bis an die Grenze des Erträglichen.
Und doch muss ich erkennen, dass alles was mir widerfährt gottgewollt ist. Alles muss erst an Ihm vorbei bis es mich erreicht. Es sind Prüfungen, die meinen Glauben wachsen lassen. Ich kann diesen Prüfungen gar nicht ausweichen und ich sollte es gar nicht erst versuchen, denn Gott hat mich da hingestellt wo ich jetzt bin. Aber ich darf Ihm alles zurückgeben und Ihm vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Ich möchte mich nicht abwenden von Ihm; sondern Seiner Fürsorge und Liebe vertrauen. Demütig bringe ich alle Belastungen an Sein göttliches Vaterherz und hoffe auf Ihn. |
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| Was wäre ich ohne dich gewesenAdventslied, Melodie: Wie groß ist des Allmächt´gen Güte zu Joh. 6,68
Da antwortete ihm Simon Petrus: HERR, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; Joh. 6,68 (Luther 1912) |
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1. Was wär´ ich ohne dich gewesen,
und ohne dich was würd´ ich sein?
Zu Furcht und Ängsten auserlesen
ständ´ ich in weiter Welt allein.
Nichts wüßt´ ich sicher, was ich liebte,
die Zukunft wär´ ein dunkler Schlund,
und wenn mein Herz sich tief betrübte,
wem tät´ ich meine Sorge kund?
2. Doch du hast dich mir kund gegeben,
und deiner bin ich nun gewiß;
du wandeltest in lichtes Leben
die bodenlose Finsternis.
Wohl dem, dem du sein Heil geworden!
Das Schicksal ist verklärt für ihn;
durch dich muß ihm an allen Orten
ein Paradies, o Heiland, blühn.
3. Das Leben ward zum Liebesbunde,
du weckest Lieb und Himmelslust:
Ein heilend Kraut wächst jeder Wunde,
und freudig klopt des Dulders Brust.
Für alle deine tausend Gaben
bleib´ ich dein demutsvolles Kind,
gewiß, dich unter uns zu haben,
wenn zwei auch nur versammelt sind.
4. Du kamst, ein Heiland, ein Befreier,
ein Menschensohn voll Lieb und Macht,
und hast ein allbelebend Feuer
in unserm Innern angefacht.
Nun sehn wir erst den Himmel offen
als unser altes Vaterland
und können froh im Glauben hoffen
und fühlen uns mit Gott verwandt.
5. Noch schwebt in wundersamen Glanze
dein Licht und Vorbild vor uns hier.
Gerührt von deinem Dornenkranze
und deiner Treue danken wir.
Ein jeder Mensch ist uns willkommen,
der deine Hand mit uns ergreift
und, in dein Herz mit aufgenommen,
zur Frucht des Paradieses reist.
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(Adventslied, Autor: Friedrich v. Hardenberg (1772 - 1801))
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