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Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.
1. Johannes 1, 7
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Licht, das in die Welt gekommen,
Sonne voller Glanz und Pracht,
Morgenstern, aus Gott entglommen,
treib hinweg die alte Nacht;
zieh in deinen Wunderschein
bald die ganze Welt hinein!
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Frage:
Warum bin ich in der Nachfolge zuweilen unruhig?
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Zum Nachdenken: Ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass ich aus dem Lichte Gottes heraustrete wenn ich meinen eigenen Wegen folge. Und das führt zunehmend zu einer Unruhe die nicht gut für mich ist. Wenn ich also die sichere und vom Lichte durchflutete Gegenwart Gottes verlasse, befinde ich mich in einer weltlichen Umgebung voller Verlockungen und Sünde.
In Seiner Gegenwart aber wird alle Sünde offenbart und ich erkenne, dass ich die Reinigung durch Jesu Blut und Gerechtigkeit brauche. Nur wenn ich im Lichte Gottes bleibe setzt sich meine Heiligung fort. Damit vollzieht sich auch die nötige Loslösung von Sünde, Selbstgerechtigkeit und Heuchelei. Gott möge durch den heiligen Geist bewirken, dass ich im Lichte seiner Gegenwart und in Gemeinschaft mit IHM fortwährend bleibe und zur Ruhe komme. |
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| Komm, Heidenheiland, LösegeldAdventslied
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1. Komm, Heidenheiland, Lösegeld,
komm, schönste Sonne dieser Welt:
laß abwärts flammen deinen Schein,
denn so will Gott geboren sein.
2. Komm an von deinem Ehrenthron,
Sohn Gottes und der Jungrau Sohn;
komm an, du zweigestammter Held,
geh mutig durch dies Tal der Welt.
3. Du nahmest erwärts deinen Lauf
und stiegst auch wieder himmelauf.
Dein Abfahrt war zum Todestal,
die Rückfahrt in den Sternensaal.
4. Von deiner Krippe glänzt ein Strahl,
ein Licht leucht durch dies finstre Tal,
es gibt die Macht so hellen Schein,
der da wird unverlöschlich sein.
5. Ehr sei dem Vater und dem Sohn,
dem Heilgen Geist in einem Thron,
der Heilgen Dreifaltigkeit
sei Lob und Preis in Ewigkeit.
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(Adventslied, Autor: Johann Franck (1618 - 1677))
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