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Der HERR, er ist es, der vor dir herzieht; er selbst wird mit dir sein; er wird dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und sei nicht niedergeschlagen!
5. Mose, 31,8
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Herr, erbarm, erbarme dich
Lass uns deine Güte schauen;
deine Treue zeige sich
wie wir fest auf dich vertrauen.
Auf dich hoffen wir allein:
Laß uns nicht verloren sein.
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Frage:
Kann ich mich ganz und gar auf Gott verlassen?
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Zum Nachdenken: Mose übergibt die Leitung des Volkes Gottes an Josua. Und er weist ihn darauf hin, dass Gott selbst die Führung und Leitung hat.
Wie wunderbar ist es auch für mich, diese Verheißungen zu ergreifen; obwohl ich doch manches Mal kleingläubig bin und viel zu oft ich-bestimmt lebe. Doch der Heilige Geist offenbart mir, dass Gott selbst immer vor mir hergegangen ist und dass Gott auch weiterhin bei mir ist und bleiben wird. Niemals hat ER es versäumt, bei mir zu sein! Niemals wird der Große Gott mich jemals verlassen! Ich muss lernen, dafür dankbar zu sein. Ich muss lernen, aus dieser Gewissheit alle Furcht, Angst und Sorgen abzulegen bei meinem Gott, Vater und Heiland. Wie sollte ich noch daran zweifeln, dass Gott es nicht gut mit mir meint. Dank sei Dir, mein Vater im Himmel und vergib mir meinen Kleinglauben. |
| Haus Gottes, Gottes Heiligtum | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Heiligtumslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Nach Zions Hügel zieht´s mich hinGotteshauslied, Melodie: Herr Jesu Christ, dich zu uns wend zu Psalm 137,1
An den Wassern zu Babel saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten. Psalm 137,1 (Luther 1912) |
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1. Nach Zions Hügel zieht's mich hin;
da findet meine Seele Ihn!
O Zion, Himmelsvorhof du,
in dir ist wundersüße Ruh
2. In dir umgibt mich Gottes Kraft,
die hohen Frieden in mir schafft,
wenn Gottes Kinder um mich knie'n,
den Herrn herab vom Himmel zieh'n
3. In dir die Botschaft mir erschallt,
bei der mein Herz vor Freude wallt;
in dir hat Davids Heldensohn
errichtet seinen Königsthron.
4. Da schenkt Er Gnade, Glaubenslicht,
da hält Er innerlich Gericht,
zerbricht dem Sünder Mut und Herz,
verdrängt durch Wonne tiefen Schmerz.
5. Gesegnet sei, o Haus des Herrn!
Wie könnt' ich bleiben von dir fern?
Die mir verwandt so innig nah,
die trauten Freunde sind ja da.
6. Drum kommst Du mir nicht aus dem Sinn,
du Wohnung Gottes! Ich muss hin,
wo meine Seele Leben trinkt
und Jesu in die Arme sinkt!
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(Gotteshauslied, Autor: Julius Köbner (1806 - 1884))
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