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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
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| Zieh an die Macht, Du Arm des Herrngeistliches Kampfeslied zu Jesaja 40,10
Denn siehe, der Herr HERR kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Siehe, sein Lohn ist bei ihm und seine Vergeltung ist vor ihm. Jesaja 40,10 (Luther 1912) |
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1. Zieh an die Macht, Du Arm des Herrn,
wohlauf und hilf uns streiten!
Noch hilfst du deinem Volke gern,
wie du getan vorzeiten.
Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
o Herr nimm gnädig uns in Acht
und steh uns an der Seiten.
2. Mit Dir, du starker Heiland Du,
muss uns der Sieg gelingen;
wohl gilt's zu streiten immerzu,
bis einst wir Dir lobsingen.
Nur Mut! Die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.
3. Drängt uns der Feind auch um und um,
wir lassen uns nicht grauen.
Du wirst aus Deinem Heiligtum
schon unsre Not erschauen.
Fort streiten wir in Deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen Dir nur trauen.
4. Herr, Du bist Gott! In Deine Hand,
o lass getrost uns fallen!
Wie du geholfen unserm Land,
so hilfst Du fort noch allen,
die Dir vertraun und Deinem Bund
und freudig Dir von Herzensgrund
ihr Loblied lassen schallen.
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(geistliches Kampfeslied, Autor: Friedrich Oser (1820 - 1891))
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