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Der HERR, er ist es, der vor dir herzieht; er selbst wird mit dir sein; er wird dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und sei nicht niedergeschlagen!
5. Mose, 31,8
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Herr, erbarm, erbarme dich
Lass uns deine Güte schauen;
deine Treue zeige sich
wie wir fest auf dich vertrauen.
Auf dich hoffen wir allein:
Laß uns nicht verloren sein.
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Frage:
Kann ich mich ganz und gar auf Gott verlassen?
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Zum Nachdenken: Mose übergibt die Leitung des Volkes Gottes an Josua. Und er weist ihn darauf hin, dass Gott selbst die Führung und Leitung hat.
Wie wunderbar ist es auch für mich, diese Verheißungen zu ergreifen; obwohl ich doch manches Mal kleingläubig bin und viel zu oft ich-bestimmt lebe. Doch der Heilige Geist offenbart mir, dass Gott selbst immer vor mir hergegangen ist und dass Gott auch weiterhin bei mir ist und bleiben wird. Niemals hat ER es versäumt, bei mir zu sein! Niemals wird der Große Gott mich jemals verlassen! Ich muss lernen, dafür dankbar zu sein. Ich muss lernen, aus dieser Gewissheit alle Furcht, Angst und Sorgen abzulegen bei meinem Gott, Vater und Heiland. Wie sollte ich noch daran zweifeln, dass Gott es nicht gut mit mir meint. Dank sei Dir, mein Vater im Himmel und vergib mir meinen Kleinglauben. |
| Haus Gottes, Gottes Heiligtum | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Heiligtumslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Hier ist mir wohl! in Gottes HeiligtumGotteshauslied, Melodie: Jerusalem, du hochgebaute Stadt zu Psalm 27,4
Eins bitte ich vom HERRN, das hätte ich gerne: daß ich im Hause des HERRN bleiben möge mein Leben lang, zu schauen die schönen Gottesdienste des HERRN und seinen Tempel zu betrachten. Psalm 27,4 (Luther 1912) |
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1. Hier ist mir wohl! in Gottes Heiligtum,
im auserwählten Haus!
Hier denk´ ich nur an meines Jesu Ruhm
und ruhe selig aus.
Ich bin schon reich auf Erden!
Das fällt mir hier recht ein;
Wie kann ich bei Beschwerden
verzagt und traurig sein?
2. Hier ist mein Herr, der mich so gern erquickt,
der mich so innig liebt!
Sein Auge hier so freundlich auf mich blickt.
Mein Herz sich Ihm ergibt.
Du einz´ger Trost des Lebens!
Du Balsam für den Schmerz!
Ich ringe nicht vergebens,
Du hilfst mir himmelwärts.
3. Hier ist mein Volk, das heil´ge Volk des Herrn,
das Volk, das mich versteht
und mit mir zieht!
Hier ist mein Herz so gern,
wo jeder Gott erhöht.
Umher da tobt die Menge,
sie haßt, verlacht mein Gut.
Im wilden Weltgedränge
da ist mir bang zumut.
4. Hier bleibe ich! Ach, Herr, gib Du mir Kraft!
Bewahr mir diesen Platz!
Dein Geist ist´s ja, der das Bewußtsein schafft,
Er sei ein großer Schatz.
Ach, laß mich selig eilen,
wenn bald die Stunde schlägt,
hierher, wo mein Verweilen
mir goldne Früchte trägt!
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(Gotteshauslied, Autor: Julius Köbner (1806 - 1884))
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