|
|
|
|
Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt und es sind viele, die darauf gehen.
Matthäus 7,13
|
|
Zwei Wege führen zu zwei Zielen.
Auf der `breiten Straße` eilen die Vielen
zu ihrer gottfernen Bestimmung hin.
Der andere Weg jedoch gibt Lebenssinn:
mit Jesus, denn ER führt aus der Gottlosen Sicht
der Verblendung hinauf ins himmlische Licht.
|
Frage:
Weißt Du Dich sicher und geborgen auf dem Jesus-Weg?
|
|
|
Zum Nachdenken: Im Volksmund sagt man: `Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Wo kein Wille ist, gibt es nur eine Ausrede.` Wie so oft hören Christen Ausreden, wenn sie für den Weg mit Jesus einladen. In Wirklichkeit führen beide Wege nebeneinander. Wie schnell befinden wir uns auf dem breiten Weg, wenn wir z.B. dem Zeitgeistwillen mehr Raum geben als Gottes Willen zu tun! Dann ist Buße (Umkehr zu Gott) angesagt mit dem ehrlichen Verlangen, Jesus treu zu bleiben und IHN im Glauben zu ehren. Dieser Weg ist oft steinig, unvorteilhaft oder mit Spott belegt, aber er führt ans göttliche Ziel. Das hat unser Herr versprochen! |
| Haus Gottes, Gottes Heiligtum | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Heiligtumslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Glückselig, wer den Gruß des HerrnGotteshauslied zu Psalm 27,4
Eins bitte ich vom HERRN, das hätte ich gerne: daß ich im Hause des HERRN bleiben möge mein Leben lang, zu schauen die schönen Gottesdienste des HERRN und seinen Tempel zu betrachten. Psalm 27,4 (Luther 1912) |
|
|
1. Glückselig, wer den Gruß des Herrn
in seinem Haus empfing,
wer dort im Tun und Ruhen gern
an seinen Augen hing!
Ohn´ Ihn und seinen Friedensgeist
wär´ auch der Himmel selbst verwaist.
Doch seiner Hausgenossen Los,
wie segensvoll, wie göttlich groß!
Wie göttlich groß
ist, Vater, unser Los!
2. Beschämt und froh erinnert sich,
wer Hausrecht hat, der Zeit,
da Du ihm zuriefst:
»Auch für dich
ist noch Barmherzigkeit!«
Da Du ihm riefst: »Komm, wohne hier,
damit dein ganzes Leben mir
und meinem Friedensbunde treu
bis an dein Lebensende sei!«
O, daß ich treu
im Hause Gottes sei!
3. Ach, große Schuldner bleiben wir –
verschon und gehe nicht
mit Deinen Kindern, nicht mit mir,
Erbarmer, ins Gericht!
Nichts hält uns, nichts als Deine Huld
und jeder ruft:
Des Herrn Geduld,
die gnädig schont und gern verzeiht,
ist wahrlich unsre Seligkeit!
Dein Herz verzeiht -
o, das ist Seligkeit!
4. Komm, dieses Hauses Heiligtum
mit neuem Heil zu weih'n!
Hilf, daß in ihm zu Deinem Ruhm
Wort, Werk und Fleiß gedeih'n,
und jedes Herz Dir, rein und treu,
ein Dankaltar der Liebe sei!
Ja, reicher Segen sprech' es aus:
Dies Haus ist wahrlich Gottes Haus!
Ja, Gottes Haus! Das sprech'
durch Tat sich aus.
|
(Gotteshauslied, Autor: Karl Bernhard Garve (1763 - 1841))
|
|
|