Himmelssehnsucht

Gottes Botschaft in Reimform

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 14.08.2020

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Jesus wird seine weißen Kleider tragende Brautgemeinde dem Vater im Himmel vorstellen

Und dem Engel der Gemeinde in Sardes schreibe: ... Wenn du nun nicht wachst, so werde ich über dich kommen wie ein Dieb, und du wirst nicht erkennen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde ... Wer überwindet, der wird mit weißen Kleidern bekleidet werden; und ich will seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buch des Lebens, und ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

Offenbarung 3,1-6

Es kann nicht mehr lang dauern, dann führt der Gottessohn
seine Brautgemeinde vor des himmlischen Vaters Thron!
Drum lasst uns unbefleckte, weiße Kleider tragen
und allem sündigen Wandel gänzlich absagen!

Frage: Sind Sie allezeit bereit um mit weißen Kleidern vor dem himmlischen Vater erscheinen zu können?

Tipp: Gestern lasen wir von der Entrückung zum Thron Gottes. Nun kommt der zugehörige wichtige Teil für die bevorstehende Hochzeit: Der Bräutigam Jesus stellt dem Vater seine Brautgemeinde mit Namen vor! Wie im Judentum üblich hat der Bräutigamvater eine Schlüsselstellung und nimmt dem Sohn ein Mädchen zur Frau. In Richter 14,2-3 hatte der Vater Einwände und der absolut heilige Gott kann nur Überwinder in „weißen Kleidern“ akzeptieren! Auch hier im Schreiben an Sardes erkennen wir Entrückungs-Hinweise. Der Name „Sardes“ bedeutet „Entronnen“ – und nach Lukas 21,36 werden „Gewürdigte“ dem Kommenden (große Trübsal) „entrinnen“ und vor Jesus stehen! Auch „Dieb in der Nacht“ hat seine Parallele in 1. Thess. 5,2 mit dem „Tag des HERRN“. Lasst uns auf „weiße Kleidung“ achten um jederzeit dem Vater im Himmel vorgestellt werden zu können!

Sehnsucht nach der himmlischen Heimat, Pilgerschaft

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelssehnsuchtlieder-Menüs geblättert werden)


O wie fröhlich, o wie selig

Pilgerschaftslied, Melodie: Alle Menschen müssen sterben


1. O wie fröhlich, o wie selig
werden wir im Himmel sein!
Droben ernten wir unzählig
unsre Freudengarben ein.
Gehen wir hier hin und weinen,
dorten wird die Sonne scheinen,
dort ist Tag und keine Nacht,
wo man nach den Tränen lacht.

2. Es ist doch um dieses Leben
nur ein jämmerliches Tun,
und die Not, die uns umgeben,
lässet uns gar selten ruhn.
Von dem Abend bis zum Morgen
kämpfen wir mit lauter Sorgen,
und die überhäufte Not
heißest unser täglich Brot.

3. Ach wer sollt sich nicht sehnen,
bald in Zion dort zu stehn
und aus diesem Tal der Tränen
in den Freudenort zu gehn,
wo das Kreuze sich in Palmen,
unser Klagelied in Psalmen,
unsre Last in Lust verkehrt,
und das Jauchzen ewig währt!

4. Da wird unser Aug erblicken,
was ganz unvergleichlich ist;
da wird unsern Mund erquicken,
was aus Gottes Herzen fließt;
da wird unser Ohr nur hören,
was die Freude kann vermehren;
da empfindet unser Herz
lauter Wohllust ohne Schmerz.

5. Die werden wir so schöne
bei der Klarheit Gottes sein!
Wie wird da das Lobgetöne
seiner Engel uns erfreun!
Wie wird unsre Krone glänzen
bei so vielen Siegeskränzen,
wie wird unser Kleid so rein,
heller als die Sonne sein!

6. Ach wann werd ich dahin kommen,
daß ich Gottes Antlitz schau?
Werd ich nicht bald aufgenommen
in den schönen Himmelsbau,
dessen Grund den Perlen gleichet,
dessen wundervolle Pracht
alles Gold beschämet macht?

7. Nun, ich sterbe vor Verlangen,
o du großer Lebensfürst,
laß mich bald dahin gelangen,
wo du mich recht trösten wirst.
Unterdessen laß auf Erden
schon mein Herze himmlisch werden,
bis mein Los in jener Welt
auf das allerschönste fällt.


(Pilgerschaftslied, Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))


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