Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Himmelssehnsucht
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 28.04.2017

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Hier sehen wir, wie schlimm und ernst Gott unsere Sünden zurechnet. Unvergebene Sünde ist eine grauenvolle Last , die uns in die ewige Verdammnis bringen kann.

Eine wie viel härtere Strafe meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füssen tritt und das Blut des Bundes für unrein hält, durch das er doch geheiligt wurde, und den Geist der Gnade schmäht? Denn wir kennen den, der gesagt hat: "Die Rache ist mein , ich will vergelten, " und wiederum: "Der Herr wird sein Volk richten." Schrecklich ist`s, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.

Hebräer 10,29-31

Oh weh, die vielen Spötter all,
die Gottes Wort verachten,
die sich in ach so manchem Fall,
darüber lustig machten.
Viel Christen nehmen`s nicht genau,
was Gott uns liebend lehrte,
einst werden beide, Mann und Frau,
verurteilt, - wer sich nicht bekehrte.

Frage: Sind denn die sogenannten "Bagatellsünden" oder "Kavaliersdelikte" so schlimm mit solch weitreichenden den Folgen?

Vorschlag: In der Bibel kommen die Begriffe wie "Bagatellsünden und Kavaliersdelikte" überhaupt nicht vor. Jede einzelne Sünde ist schlimm und Jesus, der Sohn Gottes, hätte auch wegen nur einer Sünde ans Kreuz von Golgatha gehen müssen um die Menschheit mit Gott zu versöhnen. Lasst uns nicht mit der Gnade Gottes spielen, umso mehr, weil die Wiederkunft Jesu nahe bevorsteht. Es gilt bereit zu sein, wenn Jesus seine Gemeinde in den Wolken sammelt.

Sehnsucht nach der himmlischen Heimat, Pilgerschaft

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Welt ade, ich bin dein müde

Pilgerschaftslied zu 2. Kor. 5,8



Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, außer dem Leibe zu wallen und daheim zu sein bei dem HERRN.

2. Kor. 5,8 (Luther 1912)


1. Welt ade, ich bin dein müde,
ich will nach dem Himmel zu;
da wird sein der rechte Friede
und die stolze Seelenruh.
Welt, bei dir ist Krieg und Streit,
nichts denn lauter Eitelkeit,
in dem Himmel allezeit
Friede, Ruh und Seligkeit.

2. Wenn ich werde dahin kommen,
bin ich aller Krankheit los
und der Traurigkeit entnommen,
ruhe sanft in Gottes Schoß.
In der Welt ist Angst und Not,
endlich gar der bittre Tod;
aber dor ist allzeit
Friede, Ruh und Seligkeit.

3. Was ist doch der Erde Freude?
Nebel, Dampf und Herzeleid;
hier auf dieser schwarzen Heide
sind die Laster ausgetreut.
Welt bei dir ist Krieg und Streit,
nichts denn lauter Eitelkeit,
in dem Himmel allezeit,
Friede, Ruh und Seligkeit.

4. Unaussprechlich schöne
singet Gottes auserwählte Schar,
Heilig, heilig, heilig klinget
in dem Himmel immerdar.
Welt, bei dir ist Spott und Hohn
und ein steter Jammerton;
aber dort ist allezeit
Friede, Freud und Seligkeit.

5. Nichts ist hier denn lauter Weinen,
keine Freude bleibet nicht;
will uns gleich die Sonne scheinen,
so verhemmt die Nacht das Licht.
Sorgen und der bittre Tod,
in dem Himmel allezeit
Friede, Ruh und Seligkeit.

6. Nun, es wird dennoch geschehen,
daß ich auch in kurzer Zeit
meinen Heiland werde sehen
in der großen Herrlichkeit.
Denn bei uns ist lauter Not,
Müh und Furcht, zuletzt der Tod;
aber dort ist allezeit
Friede, Freud und Seligkeit.

7. O wer nur dahin gelanget,
wo jetzund der schöne Chor
in vergüldten Kronen pranget
und die Stimme schwingt empor!
Denn die Welt hat Krieg und Streit,
all ihr Tun ist Eitelkeit;
in dem Himmel allezeit
Friede, Ruh und Seligkeit.

8. Zeit, wann wirst du doch anbrechen?
Stunden, o wann schlaget ihr,
drinnen ich mich kann besprechen
mit dem Schönsten für und für?
Welt, du hast nur Sturm und Streit,
lauter Qual und Traurigkeit;
aber dort ist allezeit
Friede, Freud und Seiligkeit.

9. Jetzt will ich mich fertig machen,
daß mein Tun vor Gott besteh,
daß, wenn alles wird zerkrachen,
es heißt: Komme! und nicht: Geh!
Welt, bei dir ist Angstgeschrei,
Sorge, Furcht und Heuchelei,
in dem Himmel allezeit
Friede, Ruh und Seligkeit.


(Pilgerschaftslied, Autor: Johann Georg Albinus (1624 - 1679))


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