|
|
|
|
Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
Römer 14,8
|
|
Hierbei ist eine innige Beziehung zu Jesus gemeint.
Im Leben wie im Sterben sind Christen mit IHM vereint.
Reich gesegnet, weil sie Christus ihren Herrn nennen
und IHN im Alltag ihren Mitmenschen froh bekennen.
Wissend, dass sie Leben und Tod in Gottes Hand geben.
ER wird Seine Kinder zu himmlischen Ehren erheben.
|
Frage:
Fühlst Du Dich insgesamt gestärkt in dem Wissen, dass Jesus Dich im Leben (er)hält und Dich auch im Sterben hindurchtragen wird?
|
|
|
Zum Nachdenken: Alte Lieder und Choräle tragen sehr tiefsinnige Gedanken und Mut machende Themen in sich, die uns im Glauben ermutigen: `Wer mein Wort hält (Leben mit Jesus), lebt ewiglich und sieht nicht den Tod` (Sterben mit Jesus). Aus dem Lied: `Fürchte dich nicht, denn du bist mein` (von Elisabeth Aebi) |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des geistlicher Kampf-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wir sind auf der Reisegeistliches Kampfeslied
|
1. Wir sind auf der Reise
in ein anders Land,
welches uns am Anfang
so ferne noch erschien.
Führt der Weg auch manchmal
bis an der Wüste Rand,
lasst uns dennoch frohen
Mutes heimwärts ziehn!
2. Gehen deine Wege
anders, als du denkst,
und das eigne Trachten
geht dir nicht aus dem Sinn.
Es ist doch ein Weiser,
der deine Schritte lenkt,
er führt dich zum Ziele,
nach der Heimat hin.
3. Wenn der Weg am Ende
und das Ziel ist erreicht,
gehen deine Blicke
den Weg nicht mehr zurück,
denn du bist beim Vater,
wo alle Sorge weicht
und du kannst nicht fassen
deiner Seele Glück.
|
(geistliches Kampfeslied, Autor: Gerhard A. Spingath, 2012)
Copyright © by Gerhard A. Spingath, 2012, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|