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Daher, heilige Brüder, Teilhaber der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesus, ...
Hebräer 3,1
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Nur in Ihm - o Wundergaben!-
können wir Erlösung haben,
die Erlösung durch sein Blut.
Hört`s: Das Leben ist erschienen,
und ein ewiges Versühnen
kommt in Jesu uns zugut.
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Frage:
Wie soll ich meine Berufung leben und wer ist Jesus Christus für mich?
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Zum Nachdenken: Oh, wie möchte ich mich doch beugen vor Jesus, der als König über allem herrscht. Mehr als treu zu danken und zu beten kann ich doch nicht. Ich berge mich in und bei Ihm. Denn Er trägt und führt alles wunderbar. Ich selbst kann keinen eigenen Beitrag dazu erbringen. Jesus ist der Sohn Gottes. Er herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit und Er meint es gut mit mir. Das möchte ich nie mehr vergessen und in meinem Herzen tagtäglich bewegen. Er hat mich erlöst. Mit Ihm bin ich auferstanden zum ewigen Leben.
Darauf und damit auf die rasch herannahende Entrückung möchte ich mich freuen. Ich brauche nichts weiter zu tun, als freudig Sein Kommen erwarten. Jesus schenke mir Seine Kraft, noch durchzuhalten und Er lege mir aufs Herz, Ihm beständig zu danken. |
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| Herr, wie mancherlei Gebrechengeistliches Kampfeslied, Melodie: Eins ist Not! Ach Herr, dies eine
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1. Herr, wie mancherlei Gebrechen
muss Dein Äug' an mir noch seh'n!
Täglich hörst Du mein Versprechen;
Täglich siehst Du mein Vergeh'n.
Ach, dass ich einmal unerschütterlich stände,
nicht mehr das Ermatten, das Wanken empfände!
Wann werd' ich im Glauben ein männlicher Held?
Ein Sieger im Kampf mit dem Fleisch und der Welt?
2. Ist ein Anfall überwunden,
bald stellt sich ein andrer ein,
oft will Feind mit Feind verbunden
meiner Seele Sieger sein;
Gern suchen sie dahin die Pfeile zu kehren,
wo ich noch am schwächsten bin, ihnen zu wehren.
Schon wähnt' ich dem einen mich glücklich entfloh'n,
da trag' ich vom ändern die Wunde davon.
3. Doch zur Welt kann ich nicht treten,
die gewährt mir keine Ruh'.
Herr, mein Gott, mit bangem Beten
sag' ich neuen Ernst Dir zu.
O, spür ich nicht Deine verborgenen Triebe?
Mich locket, mich ziehet die ewige Liebe.
Ich wag' es von neuem, zum Vater zu gehn,
von neuem um Gnad' und Erbarmen zu fleh'n.
4. Vater, Dein, nur Dein zu bleiben,
ist mein Sehnen in der Welt!
Deinen Geist lass stets mich treiben,
das zu tun, was Dir gefällt.
Was kann ich auf eigene Kräfte noch wagen?
Lass nimmer an Dir mich, o Liebe, verzagen!
Gib Du mir von Deiner allmächtigen Kraft,
die Segen und Sieg mir im Glauben verschafft.
5. Will im Kampf die Kraft verschwinden,
werden meine Hände matt,
lass mich Deine Näh' empfinden,
die für mich noch Kräfte hat!
Ach, gründe, befestige, stärke, vollende
mich unter dem Kampf bis zum seligen Ende,
und lass dermaleinst in den himmlischen Höh'n
lobsingend im Chore der Sieger mich stehn!
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(geistliches Kampfeslied, Autor: Joh. Dan. Hense)
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