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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
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| Nacht des Teufelsgeistliches Kampfesgedicht
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Wieder zieh’n sich Stunden hin
und düstere Schatten schwanken.
Es scheint, dass ich verloren bin,
in schrecklichen Gedanken!
Die Hoffnung, die hell in mir schien,
flackert im Sturm des Zweifels.
Trübsal und Klage mein Herz durchziehn‘,
das ist das Werk des Teufels!
Der Böse will mich niederdrücken,
mein Herz mit Ängsten ganz beschweren.
Will mich in Finsternis entrücken,
mein Leib und Seel zerstören.
Es kann nur einer widerstehn‘,
der mächt’ger als die Dunkelheit.
Ich kann nur still zu Jesus gehn‘,
der mich von Satans Macht befreit!
Er führt mich auch in dunkler Nacht,
und leitet mich, wenn ich nichts sehe.
Er hält mich fest, zeigt seine Macht,
was immer auch geschehe!
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(geistliches Kampfesgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2014)
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