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Denn der Herr wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Und wenn er das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Türpfosten, so wird er, der Herr, an der Tür verschonend vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um zu schlagen.
2. Mose 12,23
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Ich bin durch der Hoffnung Band
zu genau mit ihm verbunden,
meine starke Glaubenshand
wird in ihn gelegt befunden,
dass mich auch kein Todesbann
ewig von ihm trennen kann.
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Frage:
Was ist das sichere Zeichen meiner Seligkeit?
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Zum Nachdenken: Wie oft verfalle ich in Schwermut. Wie oft hegen sich Zweifel in meinem Glauben. Wie oft bin ich traurig und in Tränen erstickt. Ich darf gewiss sein, dass die Grundlage meiner Seligkeit darin besteht, dass Gott das durch Jesus vergossene heilige Blut sieht. Gott hat Christus angenommen. Nur durch dieses Blut erlange ich die Seligkeit. Ich nehme in meinem Herzen immer wieder neu Jesus auf. Durch Sein Blut, durch Sein Opfer bin ich versöhnt mit Gott. Nur bei und in Jesus finde ich Ruhe, Trost und Hoffnung. An IHN klammere ich mich und berge mich in Seinen Wunden, die mir zu Freistätten geworden sind.
Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen: diejenigen, die in Jesus gerechtfertigt sind und jene, die in ihren Sünden verdammt sind. Wenn ich Jesus Blut annehme, geht das Gericht an mir vorüber und ich komme nicht ins Gericht. |
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| Christen in Bedrängnisgeistliches Kampfesgedicht
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Wer heute wagt ein offenes Wort
in diesem Land, am Heimatort
wer christlich-mahnend etwas sagt
wird oft als Störenfried verklagt.
Die Kirchen, sagt man, leeren sich
weil von ihnen der Glaube wich
Atheisten drängen vor:
„Wer an Gott glaubt, der ist ein Tor!“
Man stößt sich an dem Kreuzeszeichen
Manche wollen es gern streichen
Sie fühlen sich vom Kreuz bedroht
und spotten über Jesu Tod!
Ob „Ehe für alle“ oder Genderfragen
ein kritisches Wort darf man nicht sagen
Multikulti triumphiert
Kritik daran wird abgeschmiert.
Gleich ist man bösartiger „Rassist“
weil man sagt, wie’s wirklich ist,
dass in vielen Flüchtlingsscharen
auch manche Kriminelle waren.
Christen, die der Höll‘ entronnen
haben oft hier nichts gewonnen.
Sie werden in Heimen drangsaliert
beleidigt und diskriminiert.
Wer heute treu zu Christus hält
wird abgelehnt von dieser Welt
Noch gibt es die Verfolgung nicht
Noch wahrt der Staat der Freiheit Licht.
Doch in anderen Ländern schon
wird ausgegossen Spott und Hohn
Christen werden drangsaliert,
ausgegrenzt und diffamiert.
Sie werden getötet, die Kirchen verbrannt,
das Kreuz bespuckt, zu ihrer Schand.
Sie werden gehetzt von Ort zu Ort
und stehen doch fest zu Gottes Wort!
Ach, Herr sieh doch die große Not,
bewahre die Glaubenden vor dem Tod.
Gib Kraft und lass sie feste stehen,
lass Dich als Helfer immer sehen!
Und wir, die wir von ferne schauen
Hilf, dass wir nur Dir vertrauen
und helfen mit Gebet und Tat
wo wie der Herr geboten hat.
Auch die Bedrängnis geht vorbei
und bald erschallt der Freudenschrei.
Es kommt der Herr nach dunkler Nacht
in unsere Welt mit großer Macht!
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(geistliches Kampfesgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2018)
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