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sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
Jesaja 55,9
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Hoch steht der Himmel über mir,
so wie die Wege die Du mich führst.
Einst beugen Alle sich nur vor Dir,
weil Du stets siegst und nie verlierst.
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Frage:
Verstehst Du alle Wegführungen Gottes in Deinem Leben?
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Zum Nachdenken: Wenn wir alle Wegführungen Gottes verstehen sollten, wäre dies sehr verwunderlich, da Gottes Gedanken weit höher als unsere Gedanken sind! Jesus sagte z.B. in Joh. 13,7: `Was ich tue, verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber danach erkennen.` Nehmen wir Hiobs furchtbares Leid: Er wusste nichts von den Vorgängen in der Geisteswelt und gerade jetzt in der Endzeit läuft laut Bibel extrem viel im geistlichen Bereich ab.
Umso mehr gilt uns, sich an Jesus Christus und Seinem Wort festzuhalten und Ihm zu vertrauen, zumal es heißt: `Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.` (Römer 8,28) |
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| Jerusalem der Taumelbechergeistliches Kampfesgedicht zu 1.Petrus 2, 6-8
Darum steht in der Schrift: "Siehe da, ich lege einen auserwählten, köstlichen Eckstein in Zion; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zu Schanden werden." Euch nun, die ihr glaubet, ist er köstlich; den Ungläubigen aber ist der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der zum Eckstein geworden ist, ein Stein des Anstoßens und ein Fels des Ärgernisses; denn sie stoßen sich an dem Wort und glauben nicht daran, wozu sie auch gesetzt sind. 1.Petrus 2, 6-8 (Luther 1912) |
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Oh Jerusalem, Du "Stadt des Friedens",
die Du suchst den Shalom vergebens.
Viel Blut floss schon in Deinen Mauern,
die nun schon Jahrtausende überdauern.
Ein Eckstein wurd' einst hier gelegt,
an dem die Welt sich schwer verhebt.
Es kommt dies alles nicht von allein,
denn Gottes Sohn zog einst hier ein.
An diesem sich die Welt zerreibt,
ihr Hass es immer bunter treibt,
bis einstmals jener Frieden bringt,
mit dem die Menschheit so sehr ringt.
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(geistliches Kampfesgedicht, Autor: Ekkehard Walter, 2018)
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