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Wenn eine Frau empfängt und einen Knaben gebiert, so soll sie sieben Tage unrein sein, wie wenn sie ihre Tage hat. Und am achten Tage soll man seine Vorhaut beschneiden. Und sie soll daheimbleiben dreiunddreißig Tage wegen des Blutes ihrer Reinigung. Kein Heiliges soll sie anrühren und zum Heiligtum soll sie nicht kommen, bis die Tage ihrer Reinigung um sind.
3.Mose 12,2-4
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Gottes Wort ist mit keinem Buch zu vergleichen!
Nichts auf der Welt kann Ihm das Wasser reichen!
Lasst uns die Bibel lieben und täglich lesen,
denn es verändert uns und unser Wesen!
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Frage:
Welchen Bezug finden wir im heutigen Bibeltext zu unserer Zeit?
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Zur Beachtung: Wer Gottes heiliges Wort wirklich durchforscht, wird immer wieder staunend unglaubliche Tiefen darin finden. Alles passt zusammen!
So auch hier: Laut Off. 12 wird ein Knabe (Brautgemeinde) geboren und zu Gottes Thron entrückt werden. Damit fangen 7 Trübsalsjahre an (analog 7 Tage Unreinheit). Im 8ten Jahr erfolgt Israels Wiederannahme und ein neuer Bund nach Jer. 31,31/Hebr. 8,8 (analog 8te Tag Beschneidungs-Bund). Anschließend wird Israel anscheinend erstmal 33 Jahre in Jerusalem geistlich zurechtgebracht (analog 33 Tage Blut der Reinigung), bevor es als Priestervolk für die ganze Welt agieren wird. Noch mehr: 7 + 33 Jahre = 40 Zurechtbringungs-Jahre (siehe z.B. 40 Jahre Wüstenwanderung Israels) und David herrschte erst 7 Jahre zu Hebron, ehe er 33 Jahre in Jerusalem herrschen konnte (1. Könige 2,11).
Lasst uns auf alle Details in Gottes Wort achten! |
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(Der Schwester)
Wie schön bist du im Hochzeitskleid,
wie leuchtet dein Gesicht,
wie glücklich ist dein Bräutigam,
ihm Treue du versprichst.
Doch schnell vergeht auch dieser Tag,
dann fängt der Alltag an.
Ihr seid noch Braut und Bräutigam,
ab heute - Frau und Mann.
Es wird nicht immer alles hell,
nicht immer sonnig sein,
doch Jesus ist’s, der alles hält.
Wandelt, mit Ihm vereint.
Die Ehe ist ein Dreierbund:
das erste E ist er (zum Bräutigam zeigen),
das letzte E bist, Schwester, du,
die Mitte ist der Herr.
Wenn Ehefrau und Ehemann
verbindet Gottes Wort,
dann zieh‘n sie fröhlich ihre Bahn,
geführt vom treuen Hort.
Ich wünsche, liebe Schwester, dir
viel Glück und frohen Mut.
Zu wahren euren Liebesbund
seid immer auf der Hut.
Gib her den Schmuck, sie ist vorbei,
die schöne Jugendzeit.
Ihr seid ab jetzt nicht mehr allein,
jetzt gehet ihr zu zweit.
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(Hochzeitsgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2025)
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