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Lieber Herr, ich habe so viel auf dem Herzen.
Also erzähle ich DIR jetzt von meinen Schmerzen.
Ich wende mich zum wiederholten Male
an DEINE göttliche Leitzentrale!
Weil DU, Herr, mich selbst dazu ermutigst,
sage ich DIR frei heraus, was mich bedrängt.
DU treusorgender Vater, gib mir genügend Kraft,
damit DEIN Wille in mir weiten Raum schafft!
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Frage:
Kannst du Dich (noch) dankbar darauf besinnen, wie oft Gott Dir in schwierigen Situationen geholfen hat? (Ps.103,2)
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Zum Nachdenken: BETEN ist wie das Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück. Jemand sagte: Wenn der Mensch horcht, redet Gott. Wenn der Mensch gehorcht (rudert), handelt Gott. Danke, Herr, dass DU mich stärkst, wenn ich schwach bin und DEINE Hilfe brauche, die DU gerne gibst. Immer wieder neu. Danke Herr, für Deine unendliche Geduld und Liebe mit mir! |
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| Wie herrlich ist, o GottFreudenlied, Melodie: Nun danket alle Gott
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1. Wie herrlich ist, o Gott,
dein Nam´ in allen Landen!
Die Himmel und ihr Heer sind
durch dein Wort entstanden.
Du sprichst, und es geschieht;
gebeutst du, so steht´s da!
Auch mich riefst du ans Licht,
und bist mit Huld mir nah,
2. Du bist der Gott der Kraft,
dich preisen Herd´ und Meere!
Die Himmel ohne Zahl
verkünden deine Ehre!
Auch ich erhebe dich:
mein Heil kommt nur von dir;
du hörest auf mein Flehn,
und sendest Hilfe mir.
3. Schau ich die Himmel an,
die du, Herr, ausgebreitet,
der Sonne Glanz und Pracht,
den Mond, den du bereitet:
Was ist der Mensch vor dir,
daß du, Herr, sein gedenkst,
und ohne Unterlaß uns Heil
und Segen schenkst?
4. Bald teilst du Glück mir zu,
bald Leiden, die mich üben,
und meiner Tage Zahl
ist in dein Buch geschrieben.
Du dachtest gnädig mein,
eh´ ich ins Leben kam;
sahst mich, eh´ diese Welt
noch ihren Ursprung nahm.
5. Was Leib und Seel´ erquickt,
das schenkst du gnädig Allen,
und sättigst, was da lebt,
mit Freud´ und Wohlgefallen.
Du gibst den Schwachen Kraft
und den Beladnen Ruh,
und deckest unser Schuld
um Christi willen zu.
6. Was frag´ ich außer dir
nach allem Glück der Erde,
wenn ich nur deiner Huld,
o Gott, versichert werde?
wie sanft ist dein Gebot:
„Gib mir dein Herz, mein Sohn,
und wandle meinen Weg;
Ich bin dein Schild und Lohn!“
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(Freudenlied, Autor: unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)
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