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Der Kluge sieht das Unglück und verbirgt sich, aber die Unverständigen tappen hinein und müssen es büßen.
Sprüche 22,3
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Bist Du Klug und sorgt für Gottes Gericht vor?
Oder bist Du weltlich gesinnt und ein Tor?
Der Zeitpunkt kommt, dann wird es `zu spät` sein,
drum eil zu Jesus, lad Ihn JETZT ins Leben ein!
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Frage:
Bist Du klug und lässt Dich warnen?
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Zur Selbstprüfung: Wir leben am Endzeitende, die Gerichtsvorschatten werden täglich finsterer und das Gericht kann jederzeit hereinbrechen. Jesus selbst warnt vor dieser schlimmsten Zeit (Matth. 24,21), welche Sintflut, Weltkriege und sogar Holocaust übertreffen wird! Willst Du dort reinkommen?
Klugheit in Bezug auf das kommende unheilvolle Gericht mit Ausweg, diesem zu entgehen, zeigt Jesus im nachfolgenden Kapitel Matth. 25 mit den 5 klugen und 5 törichten Jungfrauen auf. Alle warten auf die Entrückung, doch nur Wiedergeborene werden genommen!
Zu welcher Gruppe gehörst Du? Hast Du Dich aufrichtig in Buße bekehrt und Jesus Dein ganzes Leben übergeben? Ist Jesus Dein HERR, `der dich errettet vor dem zukünftigen Zorn` (1. Thess. 1,10)? Hast Du das Zeugnis des Heiligen Geistes (Römer 8,16)? Bitte prüfe Dich ernstlich und übergib JETZT Dein Leben Jesus! Morgen könnte es schon zu spät sein! |
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| Bitterer AbschiedBestattungsgedicht
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Von den Menschen, den man hat geliebt,
ist es bitter und so schwer zu scheiden.
Immer wieder denkt man nur an ihn,
immer schwerer drückt das Herzensleiden.
Stumm der Mund und starr die Züge sind,
auch die lieben Augen sind geschlossen,
ja, der Tod kam unverhofft geschwind
und zu Ende sind: das Lieben, Hoffen.
O wie gerne will man nur ein Wort,
nur die liebe Stimme noch vernehmen.
Und es scheint, man gäbe alles hin,
wenn sie nur noch einmal wiederkäme.
Doch nie wieder gibt es ein Zurück,
eines nur, ja, eines ist geblieben:
die Erinnerung an all das Glück,
das vergangen ist, und ihre Liebe.
Ihren Glauben und ihre Gestalt
werden wir im Leben nie vergessen.
Nach dem Tode wird uns manches klar,
was wir hatten hier in ihr besessen.
Nie kehrt sie mehr vom Gottesdienst zurück,
nie wird sie freundlich euch entgegenkommen,
und jeder Abend ohne sie scheint leer, -
wollt ihr im Elternhaus zusammenkommen.
Nie wieder drückt sie euch an ihre Brust,
nie wird sie sich um eure Fehler mühen.
Wie viele Opfer hat sie doch gebracht,
um ihre lieben Kinder zu erziehen.
Ein Kloß im Hals und Tränen im Gesicht, -
die Trauer und die Sorge drücken nieder.
Sie ist gegangen, schaut, was sie geglaubt.
„Wann, liebe Mama, sehen wir uns wieder?“
Auf dieser Erde herrschen Finsternis,
die Macht des Bösen und das Abschiednehmen,
wer bis ans Ende treu dem Heiland ist, -
ererbt das Land, wo keine Not, noch Tränen.
Schwach ist der Trost, den ich euch geben kann,
denn groß sind heute euer Schmerz und Leiden.
Drum richtet eure Blicke himmelan, -
dort wird man nie mehr voneinander scheiden.
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(Bestattungsgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2025)
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