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Und nun, Israel, was fordert der HERR, dein Gott, von dir, als nur, dass du den HERRN, deinen Gott, fürchtest, dass du in allen seinen Wegen wandelst und ihn liebst und dem HERRN, deinem Gott, dienst mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele
5.Mose 10,12
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Mit Gottesfurcht fängt es an:
Beugen muss sich jedermann!
Gott wird nur die erheben
die in Demut vor Ihm leben!
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Frage:
Mit welcher Forderung Gottes fängt Gottes Anweisung an - und warum?
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Zur Beachtung: Mit der Gottesfurcht fängt alles an: Wer keine Gottesfurcht hat, hochmütig ist und Gottes Wort und Wille nicht ernst nimmt, dem `ist nicht zu helfen` und er wird geistlich außen vor bleiben!
Wer hingegen Gott fürchtet, wird nach Psalm 111,10 einsichtig werden: `Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Weisheit; sie macht alle einsichtig`.
Der heutige Bibelvers enthält letztlich den ganzen geistlichen Wachstumsprozess: (1) Gottesfurcht, dann (2) müssen wir einfach (unabhängig von Gefühlen, Liebe etc.) Glaubensgehorsam üben (Römer 16,26), dann (3) werden wir Gottes Segnungen und Güte und Gnade erfahren und die Liebe wächst. Schließlich dann das Ziel (4): Die Liebe brennt im Herzen und es verlangt einen danach Gott zu dienen.
Bist Du schon bei (4) angekommen? Wenn nicht, dann komm in Buße zu Jesus und gib Ihm Dein Leben GANZ! |
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| Erlöset von der ErdeBestattungsgedicht
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Erlöset von der Erde Pein und Schmerzen,
von Freude, Kummer und auch Leid.
In einem Augenblick von diesem all entwichen,
ist er/sie mit Jesus in der ew’gen Herrlichkeit.
Im festen Glauben hat er/sie alles überstanden,
und treu gefolgt dem Worte Gottes nach.
Der Augenblick zu geh’n aus diesem Erdenjammer
war ihm/ihr bestimmt allein durch Gottes Hand.
Geschwister, tröstet euch mit seinen Worten,
das Gott gesagt hat in der Heil’gen Schrift.
Ich trockne alle Tränen ab an jenem Orte
wo jeder Kummer, Leid wird ausgewischt.
Wie Herrlich wird es sein an jenem Orte
wo Engel werden mit uns triumphier’n.
Mit Jesum, der als Sonne in der Mitte
für alle da sein wird als Lebenseleksier.
Kannst du den Ruf des Herrn noch nicht vernehmen
wo Er so zärtlich ruft: O komme doch zu mir!
Ich hab für dich mein Leben einst gegeben
und will jetzt ew’ges Leben schenken dir!
O, weigre nicht den Ruf des treuen Hirten,
der dir umsonst die Rettung bietet an!
Du weist ja nicht, wie lang du kannst noch Wirken,
eh es zu spät für dich sonst werden kann!
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(Bestattungsgedicht, Autor: Wilhelm Konuchow, 2017)
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