|
|
|
|
Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
|
|
Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
|
Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
|
|
|
Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bestattungslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Nun laßt uns den Leib begrabenBestattungslied zu 1. Kor. 15,42-54
Also auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich, und wird auferstehen unverweslich.... 1. Kor. 15,42-54 (Luther 1912) |
|
|
1. Nun lasst uns den Leib begraben
und daran kein Zweifel haben,
er werd am Jüngsten Tag aufstehn
und unverweslich hervorgehn.
2. Erd ist er und von der Erden,
wird auch zu Erd wieder werden
und von der Erd wieder aufstehn,
wenn Gotts Posaune wird angehn.
3. Sein Seel lebet ewig in Gott,
der sie allhier aus lauter Gnad
von aller Sünd und Missetat
durch seinen Sohn erlöset hat.
4. Sein Jammer, Trübsal und Elend
ist kommen zu eim selgen End.
Er hat getragen Christi Joch,
ist g´storben und lebet doch noch.
5. Die Seel lebet ohn alle Klag,
der Leib schläft bis an´ Jüngsten Tag,
an welchem Gott ihn verklären
und ewig Freud wird gewähren.
6. Hier ist er in Angst gewesen,
dort aber wird er genesen,
in ewiger Freud und Wonne
leuchten wie die helle Sonne.
7. Nun lassen wir ihn hier schlafen
und gehn all heim unsre Straßen,
schicken uns auch mit allem Fleiß,
denn der Tod kommt uns gleicherweis.
8. Das helf uns Christus, unser Trost,
der uns durch sein Blut hat erlöst
vons Teufels G´walt und ewger Pein.
Ihm sei Lob, Preis und Ehr allein!
|
(Bestattungslied, Autor: Michael Weiße (1488 - 1534))
|
|
|