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Der Herr sprach: Schreib auf, was du geschaut hast deutlich auf eine Tafel, damit es lesen kann, wer vorüber läuft.
Habakuk 2,2
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Viele Menschen schreiben ihre Erlebnisse auf,
um sich Wichtiges zu merken im Lebenslauf.
So auch beim Propheten Habakuk, der Weisung erhält
von Gott, damit keines Seiner Ankündigungen fehlt.
Wie gehst Du damit um, Erlebnisse mit Gott `aufzuschreiben`,
damit gute Erfahrungen in Deinem Herzen bleiben?
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Frage:
Was ist für Dich bemerkenswert, um es aufzuschreiben?
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Zum Nachdenken: Gerade die evangelistische Schaukastenarbeit plakatiert Gottes Botschaft an die vorübergehenden Menschen. Aber leider werden viele Gemeindeschaukästen nur halbherzig und wenig ansprechend behandelt. Dabei ist dies eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit, Menschen ein Wort Gottes in´s Auge fallen zu lassen! Dieses Zeugnis sollte möglichst gut, klar, kurz und verständlich sein, wie auch unsere persönliche Evangelisation.
Vor allem schreiben wir uns Gottes Wort in´s Herz hinein, damit es unser Wesen und Handeln bestimmen kann. Gott gebe Ihnen dazu Wollen und Bekennermut, zum Lobe unseres Herrn! |
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| Gut gerüstetgeistliches Kampfesgedicht
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Ich bin eine Kriegerin zum Kampf nun bereit,
stehe im Dienste des Herren der Herrlichkeit.
Lege die Rüstung an, die er für mich gemacht
und stehe so endlich bereit nun zur Schlacht.
Mit Sorgfalt hat er die Rüstungsteile gewählt,
weil jedes Einzelne davon wirklich zählt.
Der Gürtel der Wahrheit hält alles fest,
damit mich im Kampfe die Kraft nicht verlässt.
Die Wahrheit, dass ich geliebt und wunderbar bin,
dass er mich zum Kind und Erben erwählt,
das ist die Wahrheit die letztendlich zählt.
Der Panzer schützt mich vor Stichen und Pein.
Jesus soll mir die Gerechtigkeit sein.
Mein Jesus der mir gibt, was wichtig für mich,
durch den gerecht gesprochen vorm Vater ich.
Den Schild des Glaubens halte ich hoch.
Der Sieg gehört Jesus, ich weiß es doch.
Den Gebrauch des Schwertes übe ich ein,
Gottes Wort wird eine zweischneidige Waffe mir sein.
Die Stiefel der Bereitschaft ziehe ich an,
seine Liebe zu verkünden,
die gute Botschaft, was der Allmächtige für uns getan.
Nicht ich kann vollbringen.
Nicht ich kann es tun.
Ich kann ihm nur singen,
durch mich hindurch wird er tun,
so ich will still in ihm ruhn.
Zu Guter Letzt
wird der Helm des Heils aufgesetzt.
Jesus ist mein Retter, mein Alles, mein Heil,
durch ihn habe ich schon an der Herrlichkeit teil.
Die Rüstung lege ich nie mehr ab,
trage sie fortan bis zum Grab.
So werde ich durch die Schlachten mit Jesus gehen,
werde siegreich bis zum Ende bestehen.
Und stehe am Ende der Zeit
vor meinem Vater in Ewigkeit.
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(geistliches Kampfesgedicht, Autor: Sandra Fuchsloch, 2025)
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