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Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten.
Matthäus 6,24
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Ihr sollt euch keine vergänglichen Schätze sammeln.
Dies will uns der vorherige Textabschnitt vermitteln.
Niemand kann zwei Wege auf einmal gehen,
ebenso können wir nur mit einem Herrn bestehen.
Gott allein sollen wir mit ganzem Herzen dienen
und IHM alles unterordnen, auch unser Planen.
Christus gebührt unsere unteilbare Liebe, unser Lob.
So erfüllen wir zur Ehre des Herrn dieses Gebot!
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Frage:
Auf welche Stimme oder Stimmen hörst Du, wenn es um Entscheidungen geht?
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Zum Nachdenken: Alltägliche Entscheidungen müssen täglich getroffen werden, u.a. auch finanzielle! Hierbei brauchen wir besondere Weisheit und Führung, damit wir in diesem Punkt nicht nachlässig in unserer Christusnachfolge werden. Auch das sollten wir mit unserem Herrn besprechen: Welchen Weg will ich einschlagen, zu wem will ich verbindlich stehen und wem (oder was) will ich von Herzen dienen?
Herr, bewahre mich vor Götzendienst in jeder Form! Dem Sohn Gottes zu dienen, lohnt, weil es mir zur Stärkung und Gewissheit im Glauben hilft und Jesus zur Ehre gereicht! |
| Gottesdienstlieder, Gottesdienstgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesdienstlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O Bethanien, du FriedenshütteGottesdienstlied, Melodie: Eines wünsch ich mir vor allem andern zu Markus 11,11
Und Jesus zog ein in Jerusalem und in den Tempel. Und nachdem er alles betrachtet hatte, ging er, da die Stunde schon vorgerückt war, mit den Zwölfen hinaus nach Bethanien. Markus 11,11 (Schlachter 2000) |
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1. O Bethanien, du Friedenshütte,
du dem Herrn geweihtes Haus!
Du salbst unsern Freund in deiner Mitte,
bei dir ging Er ein und aus.
Wohl uns, wenn Er seine Lieblingsstätte
auch bei uns im Haus und Herzen hätte!
Freund, richt unser Herz selbst ein,
dein Bethanien zu sein.
2. Sel‘ge Stunden, da wir Dein genießen,
da Dein Mund uns Frieden bringt!
Komm, uns oftmals mit dem Gruß zu grüßen,
der durch alle Adern dringt!
Komm, o Herr und Meister, den wir lieben,
sieh, Dir ist hier jedes Herz verschrieben!
Freund, auch ungeseh‘n uns nah,
hier sei dein Bethania!
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(Gottesdienstlied, Autor: Karl Bernhard Garve (1763 - 1841))
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