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Seid getrost und hocherfreut,
Jesus trägt euch, seine Glieder.
Gebt nicht statt der Traurigkeit:
Sterbt ihr, Christus ruft euch wieder,
wenn die letzt Posaun erklingt,
die auch durch die Gräber dringt.
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Frage:
Wie kommt ein Mensch zur Umkehr?
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Zum Nachdenken: Zuweilen beschäftigt mich der scheinbar selbstzufriedene Zustand mancher Mitmenschen. Sie leben und lieben sich selbst. Sie genießen ihr Leben; sind scheinbar glücklich und zufrieden. Manchmal kommt auch noch beruflicher Erfolg hinzu. Auch ihre Kinder sind erfolgreich in Schule, Studium und Beruf. Es irritiert mich, wenn weltliche Menschen nach irdischen Dingen streben; erfolgreich und zufrieden sind.
Aber ist dies alles nicht bloß eine Täuschung, eine Selbsttäuschung? In den Tiefen der Herzen vieler selbstzufriedener Mitmenschen herrscht eine abgrundtiefe Leere. Sie leben in dem Bewusstsein, dass das nicht alles gewesen sein kann. Jesus selbst gibt den lebensverändernden Impuls zur Umkehr. Er gebraucht dazu Nachfolger die durch ihren segensreichen Dienst Spuren hinterlassen. Jesus Christus überführt von Sünde und Gerechtigkeit. ER führt heraus aus der tödlichen Selbsttäuschung. Der Weg zur Umkehr ist frei. |
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| Fröhlich wir nun alle fangen anGottesdienstlied zu Psalm 27,4
Eins bitte ich vom HERRN, das hätte ich gerne: daß ich im Hause des HERRN bleiben möge mein Leben lang, zu schauen die schönen Gottesdienste des HERRN und seinen Tempel zu betrachten. Psalm 27,4 (Luther 1912) |
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1. Fröhlich wir nun alle fangen an
den Gotttesdienst mit Schalle,
weil Gott ihn ja will von uns han
und lässt sich’s wohlgefallen.
Zu jeder Stund an allem Ort,
da wir jemals gehört sein Wort,
will er’s mit Freud und lohnen.
2. O selig über selig sind,
die in seim Dienst sich üben;
Gotts treuer Diener, Erbn und Kind
Sie sind, die er tut lieben,
will sie auch in seins Himmels Thron
mit der Freuden- und Lebenskron
beschenken und begnaden.
3. O Gott, nimm an zu Lob und Preis
das Beten und das Singen,
in unser Herz dein´ Geist ausgieß,
dass es viel Früchte bringe
des Glaubens aus deim heilgen Wort,
dass wir dich preisen hier und dort.
Fröhlich wir nun anfangen.
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(Gottesdienstlied, Autor: Zachäus Faber (1554 - 1628))
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