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Seine Augen aber sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt als nur er selbst.
Offenbarung 19,12
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Jesus, das wahre Gotteslamm
starb für uns am Kreuzesstamm.
Darum muss auch IHM ganz allein
alle Ehre gegeben sein!
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Frage:
Wo kommen die vielen Kronen auf Jesu Haupt her?
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Aufruf: Der Bibeltext spricht von Jesu Kommen in Macht und Herrlichkeit am Trübsalsende, wozu Vers 16 vom Titel `König der Könige und Herr der Herren` spricht. Die vielen Kronen könnten somit die Herrschaft über alle Könige symbolisieren.
Aber es lässt auch an den Zeitpunkt direkt vor Beginn der Trübsal denken: Die 24 Ältesten (Gemeinde; Off. 5,9) reißen ihre (Ehren-)Kronen vom Haupt und werfen sie dem, der alleine würdig ist Ehre und Macht zu erhalten, zu Füßen (Off. 4,10 + 5,13)!
Aktuell flammt der Nahost-Krieg wieder auf, Sacharja 9,11-16; Jesaja 26,19-21 usw. und auch Off. 4-5 könnten sich jederzeit erfüllen! Wenn ich an mein vieles Versagen denke ist es mir ein geradezu unerträglicher Gedanke auch noch eine Ehrenkrone bekommen zu können - NUR Jesus, der mich erlöste und begnadigte, steht diese zu! Lasst uns Jesus Christus allein ALLE Ehre geben! |
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| Vater, mach uns eins!Nächstenliebegedicht zu Joh 17,21
auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt. Joh 17,21 (Luther 1912) |
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Jesus, Du bittest als Hohepriester im Gebet:
„Vater, mach’ sie alle eins“, im Johannes-Evangelium steht.
So, wie Du mit dem Vater ganz in Einheit bist,
sollen die Deinen in Dir vereint, es Dein Wille ist.
Seit Jahren sind Christen zerstreut und zerstritten,
das muss aufhör’n, dafür hast Du am Kreuz gelitten.
Der Geist Deiner Liebe wirkt in dieser Zeit,
dass vor Deinem Kommen aufhört unter Brüdern der Streit.
Als Zeichen der Versöhnung ist das Kreuz aufgerichtet.
Jeder, der Dir glaubt, hat sich damit verpflichtet,
dem and’ren zu vergeben, ihn höher zu achten,
nach Liebe, Versöhnung und Frieden zu trachten.
Dein unschuldig’ Blut ist geflossen für uns Sünder,
Dein Opfer am Kreuz macht aus uns Gottes Kinder.
Du bist der Weg zum Vater, Leben, Sinn, Ziel,
für uns zu sterben, war Dir nicht zuviel.
Dein Tod, die Auferstehung ist Beweis, Garantie,
für die Liebe des Vaters, die enden wird nie.
Jeder, der umkehrt, Dich annimmt, kann kommen,
den Fluch der Trennung hast Du weggenommen.
Wenn wir empfangen von Dir das Heil,
wächst Sehnsucht, dass dies wird dem Nächsten zuteil.
Jesus, hast uns versöhnt mit dem lebend’gen Gott,
ew’ges Leben geschenkt, gerettet vom Tod.
Rufst jeden als Botschafter an Deiner Statt,
der Versöhnung zum Ziel mit Gott und Mensch hat.
Brücken zu bauen, dem Frieden nachzujagen.
Komm, Heil’ger Geist, wirk’ dies in uns’ren Tagen.
Leite zur Buße, überführ’ uns von Sünden,
Du schaust ins Herz, kannst die Tiefen ergründen.
Komm, sende Dein Feuer, mach’ uns heilig und rein,
lass Hörer und Täter Deines Wortes uns sein.
Die Welt wird erkennen: Du bist gekommen.
Frommer Schein, Verblendung wird von uns genommen.
Nimmt die Finsternis zu, fürchten wir uns nicht,
Deine Gnade wird sichtbar und heller Dein Licht.
Herr Jesus, Du Auferstand’ner, sei in uns’rer Mitte,
Dein hohepriesterliches Gebet ist unsere Bitte:
Lieber Vater, mach’ uns eins, wir sind Deine Kinder,
schenk’ Frühling - Erweckung - nimm von uns den Winter.
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(Nächstenliebegedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2006)
Copyright © by Brunhilde Rusch, 2006, www.christliche-gedichte.de Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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