|
|
|
|
Diese denken an Wagen und jene an Rosse, wir aber denken an den Namen des HERRN, unseres Gottes.
Psalm 20,8
|
|
So weiß ich, was ich glaube,
ich weiß, was fest besteht
und in dem Erdenstaube
nicht mit als Staub verweht;
ich weiß, was in dem Grauen
des Todes ewig bleibt
und selbst auf Erdenauen
schon Himmelsblumen treibt.
|
Frage:
Weiß ich, woran ich glaube?
|
|
|
Zum Nachdenken: In allen Dingen und Lebenslagen bin ich schwach und bin auf Unterstützung und Hilfe angewiesen. Das zu erkennen ist zuweilen schwer und mehr noch, es ist schwer zu akzeptieren. Manchmal möchte ich mir lieber aus eigener Kraft heraus helfen. Ich möchte mich verlassen auf mein Wissen, meine Lebenserfahrung und meinen Verstand. Doch dabei bin ich doch ein Kind Gottes.
Nicht nur in den großen Herausforderungen, sondern gerade in den kleinen Dingen des Alltags will ich lernen auf Gottes Kraft zu vertrauen. Und wenn ich einmal genau hinschaue, muss ich zugeben, dass ich Jesus gerade in den kleinen Dingen des Lebens hautnah erlebe. ER lässt mich morgens erwachen; ER bewahrt mich täglich. ER zieht mich durch leise Impulse zu sich hin; ER führt und leitet durch meinen Alltag. Dank sei Dir, dass Du gegenwärtig bist, dass Du mich trägst und für mich sorgst. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nächstenliebe-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Liebe, du ans Kreuz für uns erhöhteNächstenliebelied zu Joh. 3,14
Und wie Mose in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also muß des Menschen Sohn erhöht werden, Joh. 3,14 (Luther 1912) |
|
|
1. Liebe, du ans Kreuz für uns erhöhte,
Liebe, die für ihre Mörder flehte,
durch deine Flammen
schmelz in Liebe Herz und Herz zusammen.
2. Du Versöhner, mach auch uns versöhnlich.
Dulder, mach uns dir im Dulden ähnlich,
dass Wort und Taten
wahren Dank für deine Huld verraten.
3. Du Erbarmer, lehr auch uns Erbarmen.
Lehr uns milde sein, du Freund der Armen.
O lehr uns eilen,
liebevoll der Nächsten Not zu teilen.
4. Lehr uns auch der Feinde Bestes suchen;
lehr uns segnen, die uns schmähn und fluchen,
mit deiner Milde.
O gestalt uns dir zum Ebenbilde
|
(Nächstenliebelied, Autor: Karl Bernhard Garve (1763 - 1841))
|
|
|