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Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr völlige Hoffnung habt durch die Kraft des heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Mit diesem Segenswunsch geh´ ich in den Tag hinaus
und weiß mich bei Gott geborgen, wie in einem Haus.
Hoffnung zu haben, ist nur mit Jesu Erlösungswerk möglich.
Mit seinem Geist führt er Dich und mich stets fürsorglich.
Tägliche Freude und echten Frieden kann uns nur Gott geben.
Im Glauben gibt ER lebendigen Christen erfülltes Leben!
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Frage:
Womit lässt Du Dich füllen? Behältst Du die biblisch begründete Gewissheit, dass Gott mit Dir ist?
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Zum Nachdenken: Nur Gott kann uns das geben, was uns die Welt nicht geben kann. Die `Juwelen` im Segensspruch ebenso. Wer danach verlangt, dem wird es zuteilwerden, so, wie der Beter es gerade braucht! Schon ausprobiert? In 2.Tim.1,14 steht: `Dieses kostbare Gut, das dir anvertraut ist, bewahre durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt.` |
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| Wie lieblich, wie köstlich, wenn Brüder sichNächstenliebelied, Melodie: Es glänzet der Christen inwendiges Leben zu Psalm 133,1
Ein Lied Davids im höhern Chor. Siehe, wie fein und lieblich ist's, daß Brüder einträchtig beieinander wohnen! Psalm 133,1 (Luther 1912) |
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1. Wie lieblich, wie köstlich, wenn Brüder sich finden
am Tage des Herrn hier von neuem vereint,
die Opfer des innigen Danks Ihm zu bringen
mit Tränen, die Liebe und Freudigkeit weint!
Nun steigen zusammen
die heiligen Flammen
empor aus dem Herzen, vom Geiste entzündet!
Das Dunkel des traurigen Mißmuts verschwindet.
2. Wie köstlich, wenn Brüder die Hände sich reichen,
bewahrt von dem Herrn, gegenüber sich stehn.
Die Herzen noch voll von den Wundern und Zeichen,
die jeder auf Wegen des Herrn hat geseh´n!
Da fallen sie nieder,
ergießen sich wieder
im Lobe der heiligen, mächtigen Treue,
ergeben sich ihr mit Vertrauen aufs neue!
3. Wir loben Dich, Vater, wir preisen Dein Walten!
Wie herrlich ist alles, was Du hast bedacht!
Wie Sterne hast Du in der Hand uns gehalten,
so liebreich uns heute zusammen gebracht.
Du wollest nun geben,
Herr, daß wir Dir leben,
kein anderes Joch als das Deine mehr tragen,
nach nichts als nach Deiner Verherrlichung fragen!
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(Nächstenliebelied, Autor: Julius Köbner (1806 - 1884))
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