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Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht.
Johannes 8,34
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Mein Gewissen quält mich nicht,
will mich das Gesetz verklagen;
der mich frei und ledig spricht,
hat die Schulden abgetragen,
dass mich nichts verdammen kann:
Jesus nimmt die Sünder an.
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Frage:
Bin ich denn immer noch ein Knecht der Sünde?
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Zum Nachdenken: Oh, wie betrübt mich dieses Wort von Jesus. Ich bin ein Knecht der Sünde.
Immer wieder gebe ich Versuchungen nach. Immer wieder drücken mich meine Lieblingssünden. Immer wieder schafft es der Teufel, dass ich sündige; ein falsches Wort, begehrliche Blicke, schlechte Gedanken, unerträgliche Sorgen um Mitmenschen und irdische Dinge; ganz zu schweigen von den großen Sünden. Oh, wie brauche ich Jesus und Sein Erbarmen. Oh, wie brauche ich Seine Vergebung.
Nur Seiner Liebe und unermesslichen Geduld habe ich es zu verdanken, dass ich reuig zu IHM umkehren kann; ohne Scheu, ohne Selbstmitleid. Mit offenen Armen empfängt ER mich, wenn ich zu IHM umkehre. Vertuschen und Schönreden helfen mir nicht. Jesus schenkt mir ein offenes Herz und die Kraft umzukehren, um befreit zu leben. |
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| 40 JahreGeburtstagsgedicht
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Mit 10, da ist man noch ein Kind,
mit 20 meist vor Liebe blind.
Mit 30 läuft man wie geschmiert,
mit 40 wird schon repariert.
Man blickt zurück und sieht vielleicht
mit etwas Stolz, was man erreicht.
Geschafft, geschunden und geplagt,
gelebt, gefeiert und getagt,
gegessen, geschlafen und geliebt,
geärgert, gelernt und Neues geübt.
Das 5. Jahrzehnt ist gestartet,
egal, ob ersehnt oder erwartet.
Verflogen sind die 40 Jahre,
manchem ergrauen, manchem fehlen die Haare.
Scheitelpunkt des Lebens, auf der Höhe der Kraft,
oder braucht die Birne schon hier neuen Saft?
Wo kommen wir her und wo gehen wir hin?
Ist alles belanglos oder gibt´s einen Sinn?
40 Jahre gelebt - was hat´s gebracht?
Besiegt das Licht tatsächlich die Nacht?
Hat Gott das erreicht, was er für uns gedacht,
oder haben wir ihm nur Schwierigkeiten gemacht?
Wer denkt, der dankt. Wer dankt, der denkt.
Ist da nicht einer, der unser Leben lenkt?
Der diese Welt und uns schuf; hat alles in der Hand.
Unser Weg und das Ziel, sie sind ihm bekannt.
Er geht mit uns weiter, er bringt uns an´s Ziel.
Er hat für jeden einen ganz persönlichen Stil.
Und stellt uns dennoch zusammen, um einander zu stützen,
die Gaben zu teilen und dem anderen zu nützen.
Ob nun Mitte des Lebens oder auf dem absteigenden Ast,
ob mit vierzig gescheit oder vielleicht auch nur fast.
Mit Gott geht nur weiter, er schenkt uns so viel;
durch Jesus zum Vater, das ist das Ziel.
Ich wünsche uns allen den richtigen Blick
für die wesentlichen Dinge, für das alltägliche Glück;
für die vielen Geschenke, die der Schöpfer uns gibt.
Dann werden wir merken, wie sehr er uns liebt!
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(Geburtstagsgedicht, Autor: Joachim Krebs, 2005)
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