|
|
|
|
Preiset mit mir den Herrn und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen!
Psalm 34,4
|
|
König David hielt Gott in großen Ehren.
Sein Wunsch: Gottes Lob noch zu vermehren.
Dieser Hinweis ist für alle Leser geschrieben,
die Gottes Ehre suchen und IHN von Herzen lieben.
Gemeinsam vor Gott treten, IHM Lieder zu singen,
lässt unseren Glauben mit Freude zu Gott erklingen!
|
Frage:
Stimmst Du gerne in den Lobpreis Gottes ein?
|
|
|
Zum Nachdenken: Gottes Namen erhöhen, IHM danken zu wollen, entscheidet Dein Herz! Eigentlich sollte das nicht von äußeren Umständen abhängen (Kol.3,17).
Wahrhaftiges Lob kann nur von dort aus überspringen, wo Dein fröhlicher Dank an Jesus sichtbar wird durch Deine Wesensart, Dein Reden und Handeln - ohne Widersprüche. Also mit ganzen Sinnen, mit überlegter Kommunikation und mit ehrlichen Lobgesängen, in Jesu Namen! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des christliche Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Toleranz und GleichgültigkeitGedicht
|
Im Pluralismus unserer Zeit
gibt’s viele Meinungen weit und breit.
Der Lehrer wies uns in der Jugend
auf Toleranz als große Tugend.
Toleranz wird hoch gepriesen,
mit Strenge wird darauf verwiesen,
dass Freiheit, Gleichheit davon leben
wieviel Respekt wir uns denn geben.
Nun haben viele kluge Leute
vom Altertum bis zu uns heute
die „tolerantia“ fein beschrieben,
ein Kampf um sie ist stets geblieben.
Wie weit soll Toleranz denn gehen?
Soll das Böse auch bestehen?
Der Mensch verstrickt sich stets in Schuld,
sollen wir das tragen in Geduld?
Für viele ist das einerlei,
sie machen sich ganz davon frei.
So wie es kommt, so kommt es eben,
Gleichgültigkeit bestimmt ihr Leben.
Fatalerweise sehen’s wir schon
in der Beurteilung von Religion.
Heut ist’s egal, was einer glaubt,
die „Toleranz“ es schon erlaubt.
Man fragt nichts mehr, will gar nichts hören,
ernsthaftes Denken kann nur stören.
Wer Werte und Prinzipien pflegt
wird „tolerant“ ganz abgelegt.
Wenn alles nun „gleich“ „gültig“ ist,
dann ist‘s egal ob einer Christ
oder den Teufel „Meister“ nennt,
die „Toleranz“ ihn anerkennt.
Der Staat muss sich hier fein raushalten,
er lässt die Religionen walten,
sofern sie die Gesetze pflegen
und anderen nicht den Weg verlegen.
Der Christ dies wirklich respektiert
und „tolerant“ sein Leben führt.
Doch er bleibt in seiner Klarheit
und verzichtet nicht auf Wahrheit!
Das wollen viele nicht ertragen
„Intoleranz“! Sie lauthals klagen.
Doch Christen laden höflich ein,
so prüfe jeder ob „Sein“, ob „Schein“.
„Gleichgültigkeit“ ist der Tod des Lebens,
so erlischt das Licht des Strebens.
Nach Wahrheit und des Lebens Fülle,
nach Gottes gutem, heil’gen Wille.
Wir Christen wollen das Leben ganz,
so leben wir auch in „Toleranz“.
Doch bleibt’s für uns auch sonnenklar,
dass Gottes Wort alleine wahr!
|
(Gedicht, Autor: Johannes Kandel, 2018)
Copyright © by Johannes Kandel, 2018, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|