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Jesus sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen!
Matthäus 18,3
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Lasst uns kindlich glaubend auf Gott schauen
und Seinem heil‘gen Wort ganz vertrauen.
Nur so wird uns Sein Wort aufgeschlossen
und Erkenntnis kommt uns zugeflossen!
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Frage:
Wie lesen Sie Ihre Bibel: wie ein Kind - oder wie ein kritischer Erwachsener?
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Aufruf: Vielleicht haben Sie es auch schon erlebt: Kindern, denen eine Geschichte vorgelesen wird, glauben nicht nur alles was vorgelesen wird, sondern steigen förmlich in die Geschichte ein und erleben die `Welt` darin damit ganz anders als Erwachsene, welche Geschichten mit skeptischem Abstand betrachten. Man kann es so vergleichen: Ein Erwachsener sieht einen Zug mit Abstand vorbeifahren und beobachtet diesen - ein Kind sitzt hingegen selbst im Zug!
Lasst uns die Bibel wie ein Kind lesen: Nicht nur theoretisch alles für Wahr halten, sondern die Bibel mit ganzem Herzen lieben und mit Herz und Seele in Gottes Wort einsteigen und jedes Detail aufmerksam beachten! Nur so wird uns der volle Segen von Gottes Wort zuteilwerden und die Erkenntnis zunehmen! |
| Geburt, Muttertagsgedichte, Tischgebete ... | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Familiengedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wohl einem Haus, da Jesus ChristFamilienlied
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1. Wohl einem Haus, da Jesus Christ
allein das All in allem ist.
Ja, wenn er nicht darinnen wär,
wie elend wärs, wie arm und leer!
2. Wohl, wenn sich Mann und Weib und Kind
in einem Glaubenssinn verbind't,
zu dienen ihrem Herrn und Gott
nach seinem Willen und Gebot!
3. Wohl, wenn ein solches Haus der Welt
ein Vorbild vor die Augen stellt,
daß ohne Gottesdienst im Geist
das äußre Werk nichts ist und heißt.
4. Wohl, wenn das Räuchwerk im Gebet
beständig in die Höhe geht,
und man nichts treibet fort und fort
als Gottes Werk, als Gottes Wort.
5. Wohl, wenn im äußerlichen Stand
mit fleißiger, geschickter Hand
ein jegliches nach seiner Art,
was ihm vertraut ist, treu bewahrt.
6. Wohl, wenn die Eltern gläubig sind,
und wenn sie Kind und Kindeskind
versäumen nicht am ewgen Glück;
dann bleibet ihrer kein's zurück.
7. Wohl solchem Haus! denn es gedeiht:
die Eltern werden hoch erfreut,
und ihren Kindern sieht man's an,
wie Gott die Seinen segnen kann.
8. So mach ich denn zu dieser Stund
samt meinem Hause diesen Bund:
Wenn alles Volk vom Herrn abwich,
doch dienen wir Ihm ewiglich!
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(Familienlied, Autor: Christoph Karl Ludwig von Pfeil (1712 - 1784))
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