|
|
|
|
Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt.
Sprüche 11,25
|
|
Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
Ach bleib mit deiner Treue
bei uns, mein Herr und Gott;
Beständigkeit verleihe,
hilf uns aus aller Not.
|
Frage:
Bist Du reich gesegnet?
|
|
|
Zum Nachdenken: Ich weiß, dass Jesus Christus mich segnet aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER führt, leitet und bewahrt mich. Seine Liebe zu mir ist unermesslich groß. Unverdient stehe ich in seiner Gnade. Aber was tue ich mit all dem Segen, den ER mir schenkt? Auch hier führt und leitet ER mich in seiner Nachfolge.
Durch leise Impulse zeigt ER mir was ich tun kann. Es ist sein Wille, dass ich seinen Segen weitergebe. Er führt mich beispielsweise diese Tagesleitzettel zu schreiben. Es sind seine Impulse, die ich im Gehorsam niederschreibe. Und ich erlebe, dass genau dieses Schreiben und die von Ihm geführten Tagesleitzettel auch mir zum Segen werden. Ich erkenne, dass alles an Gottes Segen gelegen ist und dass ER der Herr aller Dinge ist. Ich möchte mit seiner Hilfe nicht kleinlich sein, seinen Segen weiterzugeben. |
| Geburt, Muttertagsgedichte, Tischgebete ... | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Familiengedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Familienglück: Ein WochenendmorgenFamiliengedicht
Manch einen weckt ein lauter Hahnenschrei,
wieder andren ist solch Gockel einerlei,
denn bei ihnen sieht es ganz anders aus,
sie haben zum Aufwecken eine "Maus":
Klein-Erna beginnt morgens was zu tun,
wodurch unmöglich jedes weitere Ruhn,
wenn man auch, im Bette eingeschmieget,
man schön dösend noch behaglich lieget,
so durchdringt ein Schrei nun diese Stille,
denn Klein-Erna's klarer, jetziger Wille,
richtet sich allein nur auf "Action" nun -
und Aus und Schluss ist mit dem schönen Ruhn.
Die ältere Schwester ist nicht heiter,
denn sie würde noch gern schlafen weiter,
da ihr Tageslauf sich unterscheidet,
weswegen sie unter frühem Wecken leidet.
Mit schlafverquollenen Augen schleichend,
und schließlich das Kinderzimmer erreichend
sieht man schließlich Mutter gähnend wallen,
was allen andren tut sehr gut gefallen,
denn des "Weckers" Tönen nun doch verstummt,
durch das Michfläschchen in Klein-Ernas Mund.
Erleichtert dreht Papa sich jetzt im Bett,
und seufzt erleichtert: Mama, dass war nett!
Doch die Ruhe, sie währt nicht all zu lang,
bald hört man schon einen anderen Klang:
Diesmal ist es ein ganz lautes Rattern,
Klein-Erna's Spielzeug beginnt zu knattern.
* * *
So geht es mit einem Kind, einem Kleinen,
da hilft auch kein Heulen und kein Weinen,
Trotzdem ist's schön mit so einem Kind,
zudem weiß jetzt jeder: Ein neuer Tag beginnt!
Doch, oh Leser, denke auch immer daran,
dass es auch mal ganz anders kommen kann!
Drum dank Gott für das Familienglück
und erkenn Seine Güte Stück für Stück!
Danke ihm für alle Kleinigkeiten
und lass Dich von Ihm durch das Leben leiten.
Beginn Gott zu ehren und recht zu tun,
dann wird Gottes Segen auch auf Dir ruhn!
|
(Familiengedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2010)
Copyright © by Rainer Jetzschmann, 2010, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|