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Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
Römer 14,8
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Hierbei ist eine innige Beziehung zu Jesus gemeint.
Im Leben wie im Sterben sind Christen mit IHM vereint.
Reich gesegnet, weil sie Christus ihren Herrn nennen
und IHN im Alltag ihren Mitmenschen froh bekennen.
Wissend, dass sie Leben und Tod in Gottes Hand geben.
ER wird Seine Kinder zu himmlischen Ehren erheben.
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Frage:
Fühlst Du Dich insgesamt gestärkt in dem Wissen, dass Jesus Dich im Leben (er)hält und Dich auch im Sterben hindurchtragen wird?
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Zum Nachdenken: Alte Lieder und Choräle tragen sehr tiefsinnige Gedanken und Mut machende Themen in sich, die uns im Glauben ermutigen: `Wer mein Wort hält (Leben mit Jesus), lebt ewiglich und sieht nicht den Tod` (Sterben mit Jesus). Aus dem Lied: `Fürchte dich nicht, denn du bist mein` (von Elisabeth Aebi) |
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| Familienglück: Ein WochenendmorgenFamiliengedicht
Manch einen weckt ein lauter Hahnenschrei,
wieder andren ist solch Gockel einerlei,
denn bei ihnen sieht es ganz anders aus,
sie haben zum Aufwecken eine "Maus":
Klein-Erna beginnt morgens was zu tun,
wodurch unmöglich jedes weitere Ruhn,
wenn man auch, im Bette eingeschmieget,
man schön dösend noch behaglich lieget,
so durchdringt ein Schrei nun diese Stille,
denn Klein-Erna's klarer, jetziger Wille,
richtet sich allein nur auf "Action" nun -
und Aus und Schluss ist mit dem schönen Ruhn.
Die ältere Schwester ist nicht heiter,
denn sie würde noch gern schlafen weiter,
da ihr Tageslauf sich unterscheidet,
weswegen sie unter frühem Wecken leidet.
Mit schlafverquollenen Augen schleichend,
und schließlich das Kinderzimmer erreichend
sieht man schließlich Mutter gähnend wallen,
was allen andren tut sehr gut gefallen,
denn des "Weckers" Tönen nun doch verstummt,
durch das Michfläschchen in Klein-Ernas Mund.
Erleichtert dreht Papa sich jetzt im Bett,
und seufzt erleichtert: Mama, dass war nett!
Doch die Ruhe, sie währt nicht all zu lang,
bald hört man schon einen anderen Klang:
Diesmal ist es ein ganz lautes Rattern,
Klein-Erna's Spielzeug beginnt zu knattern.
* * *
So geht es mit einem Kind, einem Kleinen,
da hilft auch kein Heulen und kein Weinen,
Trotzdem ist's schön mit so einem Kind,
zudem weiß jetzt jeder: Ein neuer Tag beginnt!
Doch, oh Leser, denke auch immer daran,
dass es auch mal ganz anders kommen kann!
Drum dank Gott für das Familienglück
und erkenn Seine Güte Stück für Stück!
Danke ihm für alle Kleinigkeiten
und lass Dich von Ihm durch das Leben leiten.
Beginn Gott zu ehren und recht zu tun,
dann wird Gottes Segen auch auf Dir ruhn!
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(Familiengedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2010)
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