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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Von Sünden erlöst / Friede mit Gott / Heilsgewissheit | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Erlösungslieder und -Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| GotteskindschaftErlösungsgedicht zu 1. Joh. 3,1
Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeigt, daß wir Gottes Kinder sollen heißen! Darum kennt euch die Welt nicht; denn sie kennt ihn nicht. 1. Joh. 3,1 (Luther 1912) |
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Sehet, sehet welche Liebe Gott der Herr uns hat geschenkt.
Sehet wie Er voll Erbarmen unser Leben bisher hat gelenkt.
Wie Er uns den Frieden schenkte, volle Freiheit uns gebracht.
Wie Er unsern Alltag segnet, Er, der Sünder selig macht.
Sehet, sehet dort am Kreuze, hat der Herr getragen unsre Schuld.
Sehet über allem Dunkeln, leuchtet hell des Vaters große Huld.
Weil dort Jesus ist gestorben, darf ich rein von Sünde sein.
Weil Er mir das Heil erworben, geh` ich einst zum Himmel ein.
Sehet, sehet welche Hoffnung, haben wir wenn wir Ihm ganz vertraun.
Wie sehr sind wir doch gesegnet, wenn wir allzeit auf Jesus baun.
Seine Liebe, die umschließt uns, dass kein Unglück uns erschreckt.
Wenn Er uns mit starken Händen überall und gut bedeckt.
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(Erlösungsgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
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