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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
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| RegenbogenErlösungsgedicht
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Es steht ein Regenbogen
auf dunkler Wolkenwand
es leuchten seine Farben
ins staubbedeckte Land
Seh ich die Farben leuchten
im dunklen Wolkenmeer
hab ich auch wieder Hoffnung
die Liebe trägt dich her
So wie der Regenbogen
den Regen schickt ins Land
so ist auch mein Verlangen
du führst mich an der Hand
Du nimmst mich in die Arme
das Herz es wird mir weit
Vergessen ist die Sehnsucht
die Last der Dunkelheit
Und kommen dunkle Zeiten
die Sonne scheint doch hell
es hat doch unsre Liebe
in Jesus ihren Quell
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(Erlösungsgedicht, Autor: Manfred Reich, 2006)
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