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Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.
1. Johannes 1, 7
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Licht, das in die Welt gekommen,
Sonne voller Glanz und Pracht,
Morgenstern, aus Gott entglommen,
treib hinweg die alte Nacht;
zieh in deinen Wunderschein
bald die ganze Welt hinein!
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Frage:
Warum bin ich in der Nachfolge zuweilen unruhig?
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Zum Nachdenken: Ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass ich aus dem Lichte Gottes heraustrete wenn ich meinen eigenen Wegen folge. Und das führt zunehmend zu einer Unruhe die nicht gut für mich ist. Wenn ich also die sichere und vom Lichte durchflutete Gegenwart Gottes verlasse, befinde ich mich in einer weltlichen Umgebung voller Verlockungen und Sünde.
In Seiner Gegenwart aber wird alle Sünde offenbart und ich erkenne, dass ich die Reinigung durch Jesu Blut und Gerechtigkeit brauche. Nur wenn ich im Lichte Gottes bleibe setzt sich meine Heiligung fort. Damit vollzieht sich auch die nötige Loslösung von Sünde, Selbstgerechtigkeit und Heuchelei. Gott möge durch den heiligen Geist bewirken, dass ich im Lichte seiner Gegenwart und in Gemeinschaft mit IHM fortwährend bleibe und zur Ruhe komme. |
| Gebete in Reimform (Gebetsgedichte, Gebetslieder) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gebetsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Herr Gott, du Herrscher aller Welt (Bitte um Regen)Gebetslied, Melodie: Aus tiefer Not (Buß-Psalm) zu Hiob 5,10
der den Regen aufs Land gibt und läßt Wasser kommen auf die Gefilde; Hiob 5,10 (Luther 1912) |
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1. Herr Gott, du Herrscher aller Welt,
gut Wetter du bescherest,
du machst mit Früchten reich das Feld,
dadurch du uns ernährest;
du gibst uns Obst, Getreid und Wein,
dazu Tier, Fisch und Vögelein,
erhältst uns Leib und Leben.
2. Schau, wie jetzt bei der dürren Zeit
die Frücht im Feld vergehen;
all Kreatur um Regen schreit,
die Menschen jammernd stehen.
Es lechzt das Vieh, dürr ist das Land;
drum tu auf deine Gnadenhand:
gib Guts, wend allen Schaden.
3. Send uns herab von´s Himmels Saal
ein warmen, fruchtbarn Regen;
behüt vor Schloß und Wetterstrahl,
gib zum Gewächs dein Segen.
Bescher uns unser täglich Brot,
gib, was für Leib und Seel ist not,
hilf, daß wir selig werden.
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(Gebetslied, Autor: Martin Behm (1557 - 1622))
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