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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Gebete in Reimform (Gebetsgedichte, Gebetslieder) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gebetsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ein GebetGebetsgedicht zu Jesaja 40,28
Weißt du nicht? hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unausforschlich. Jesaja 40,28 (Luther 1912) |
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Ja, ich habe es gehört
und auch erkannt.
Ein ewiger Gott bist du Herr.
Ich bin und bleib in deiner Hand.
Du bist der Schöpfer der Enden der Erde
Du ermüdest und ermattest nicht,
Du hilfst mir auf aus aller Beschwerde.
Unergründlich ist deine Einsicht.
Dem Müden gibst du Kraft.
Er sieht dein Angesicht.
Dem Ohnmächtigen mehrst du die Stärke.
Auf dich, den Herrn, hoffe ich,
Dass alle unsere Werke
vor dir, unserem Gott bestehen.
Du lässt uns nicht zu Schanden werden.
bis wir uns wieder sehen.
Das glaube und das fasse ich.
Das habe ich mit dir erlebt.
Genauso wie dein Wort es sagt,
bin ich in ihm bestrebt,
immer wieder es zu wagen,
dein Heiliges Wort, so wie du es willst,
in deiner Vollmacht weiter sagen.
Dein Evangelium, es wirkt in deiner Kraft!
Denn Du Jesus bist das Wort.
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(Gebetsgedicht, Autor: Manfred Reich, 2011)
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