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Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung.
Psalm 62,6
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HOFFNUNG IST FÜR MICH ...
ein Blick über den Horizont hinaus.
Er schafft Weite in meinem Lebenslauf.
HOFFNUNG IST FÜR MICH ...
eins der größten Gottesgeschenke,
wofür ich IHM täglich mit Freuden danke.
HOFFNUNG IST FÜR MICH ...
die ständig erfahrbare Gottesliebe,
die mich mit Jesus bringt zum ewigen Ziele!
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Frage:
Wie würdest Du Hoffnung beschreiben?
Was bedeutet Hoffnung für Dich?
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Zum Nachdenken: Hoffnung ist nicht: `Ich hoffe mal, dass ...` Ohne Gott ist Hoffnung im günstigsten Fall praktizierender Optimismus und dazu sehr kurzlebig. Hoffnung, die Gott schenkt, blickt nur nach vorne, und zwar im täglichen Vertrauen, dass jeden Tag neu bewusst in Anspruch genommen werden darf. Darum wirst Du auch Hoffnung behalten im gelebten Glauben, zur Ehre Gottes, des Vaters. Daraus resultiert die Stille, tiefes Vertrauen und die Geborgenheit Deiner Seele, welche in Jesus fest verankert ist! (Römer 5,5) |
| Gebete in Reimform (Gebetsgedichte, Gebetslieder) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gebetsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gott, gib mir deinen Geist zum BetenGebetslied zu Römer 8,26
Desgleichen auch der Geist hilft unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns aufs beste mit unaussprechlichem Seufzen. Römer 8,26 (Luther 1912) |
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1. Gott, gib mir deinen Geist zum Beten,
zum Beten ohne Unterlass,
getrost im Glauben hinzutreten,
wenn ich Dein Wort mit Freuden fass,
und auch im Glauben hinzuknien,
wenn ich in Furcht und Jammer bin.
2. Im Schrecken über meine Sünde
sei dies mein Ruf: Erbarme Dich!
So oft ich mich so schwach empfinde,
sei dies mein Seufzer: Stärke mich!
Sink ich, so werde dies mein Flehn:
Herr, hilf, sonst muss ich untergehn!
3. Fühlt Seel und Leib ein Wohlergehen,
so treib es mich zum Dank dafür;
lässt Du mich Deine Werke sehen,
so sei mein Rühmen stets von Dir;
und find ich in der Welt nicht Ruh,
so steig mein Sehnen himmelzu.
4. Ist der Versucher in der Nähe,
so lehr mich ihn im Beten flehn;
wenn ich den Bruder leiden sehe,
so lehr mich bitten auch für ihn;
und in der Arbeit meiner Pflicht
sei doch mein Herz zu Dir gericht’t.
5. Am Abend heiss mich mit Dir reden,
am Morgen auch noch bei Dir sein;
und sterb ich, lass in letzten Nöten
doch Deinen Geist noch in mir schrein.
Weckst Du mich einst, so bet ich dann
Dich ewig auch im Himmel an.
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(Gebetslied, Autor: Philipp Friedrich Hiller (1699 - 1769))
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