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Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten.
Matthäus 5,13
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Du kannst nicht als Christ leben wollen,
wenn Du nicht auf Gottes Wort achtest.
Du kannst kein Zeugnis für Jesus sein,
wenn Du in depressiver Haltung bleibst.
Du kannst nicht barmherzig sein,
wenn Dir Deine Mitmenschen egal sind.
Du kannst keine Hoffnung in Dir tragen,
wenn Du nur Dein irdisches Leben siehst.
Du kannst nicht dem Herrn dienen,
wenn Dir Gottes Werk nicht am Herzen liegt.
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Frage:
Nimmst Du positiven Einfluss durch Deinen Glauben an Deinen Mitmenschen?
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Zum Nachdenken: Du kannst `Licht & Salz` für Gott sein, wenn Du mit Jesus gehst, tagaus, tagein!
William Booth, Begründer der Heilsarmee (1829-1912) sagte: `Du kannst die Herzen der Menschen nicht für Gottes Liebe erwärmen, wenn sie einen leeren Magen und kalte Füße haben.` Christen sollen das sein, was sie sind. Sie fallen auf, sie zählen wenig, aber bewirken viel! Bist Du dabei? |
| Lieder und Gedichte zum Erntedankfest | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Erntedankfestlieder und -gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| ErntedankzeitErntedankgedicht
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Nun ist es Herbst und kalte Winde pfeifend toben.
Es färbt das Laub sich schon an Bäumen bunt.
Bald wandeln Sommerträume in Novemberroben
und Nebelschwaden decken Wiesengrund.
Ein Sternenheer schaut in der Nacht auf müde Seelen.
Sie funkeln hell im düster‘n Wolkenfeld.
Wenn Sonnenstrahlen sich den Tagesanbruch stehlen,
hat oftmals schon sich Frost dazugesellt.
Das Ährenfeld im Tal ist auch bereits beschnitten,
von Herbstes Hand verwandelt war’s in Gold.
Kommt dann der Winter durch das weite Land geschritten,
zahlt er die Zeit mit seinem weißen Sold.
In voller Reife liegt die Ernte jetzt in Gärten.
Sein Samen wurd‘ im März schon ausgesät
und Gottes Hände still das stete Wachstum nährten,
des Morgens früh bis hin zum Abend spät.
Mit Mancherlei wird nun gefüllt der dunkle Keller.
Gemüse, Obst, Kartoffeln, groß und klein.
Wenn Mutters sorgend’ Hände füllen leere Teller,
woll’n dankbar wir für diese Gaben sein.
Wie wunderbar behütet ist aus guter Gnade
die große Welt im Wechsel durch die Zeit
und schreiten wir hindurch auf Gottes Liebespfade,
liegt jederzeit sein Segen uns bereit.
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(Erntedankgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
Copyright © by Anette Esposito, 2008, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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