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Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.
Matthäus 7,1
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Wir schätzen oft unser Gegenüber genau ab,
machen uns ein Bild oder sehen auf ihn herab.
Damit machen wir uns möglicherweise etwas vor
und öffnen unbewussten Täuschungen Tür und Tor.
Jesus sagt, seid stattdessen fair und wahrhaftig,
sonst macht ihr euch am Mitmenschen schuldig!
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Frage:
Kennst Du den Unterschied zwischen Urteilen (Richten) und Beurteilen (sich ein Bild machen)?
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Zum Nachdenken: Ich verstehe es so: Urteilen = Richten; Beurteilen = sich ein Bild (zur Person & Situation) zu machen. Mir ist bewusst, dass es zwischen Beiden einen ganz schmalen Grat gibt. Ohne Beurteilungen (Prüfen) als solches geht es sicherlich nicht. Hierfür gibt es viele Beispiele. Die Jahreslosung von 2025 geht darauf ein in 1.Thess.5,21.
Urteile, sind jedoch mehrheitlich gegen einen oder mehrere Menschen gerichtet, wo evtl. einseitig Negatives hervorgehoben wird. Hier gilt es aufzupassen, damit wir uns nicht versündigen. `Herr, hilf mir, dass eine vom anderen zu unterscheiden!` |
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| Danke, Herr, für Deine GabenErntedankgedicht
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Schöne Früchte hat geschaffen
Für uns unser Lieber Gott!
Gott will uns viel Freude machen,
Ihm sei Ehre, Preis und Lob!
Für die süßen gelben Birnen,
Pflaumen, Pfirsiche, Zitronen,
Aprikosen, Trauben, Kirschen
Und verschiedenen Melonen;
Für die Äpfeln, Kiwis, Mango,
Datteln, Feigen, Apfelsinen,
Für Bananen und Orangen.
Ananas und Mandarinen.
Viele Früchte, Trauben, Beeren
Sich auf unsren Tischen mehren,
Zum Genießen und Verzehren
Gab sie Gott uns, Ihm sei Ehre!
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(Erntedankgedicht, Autor: Rosa Teiwald, 2024)
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